Chronische Wunden können den Alltag stark verändern. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, wiederkehrende Verbandwechsel oder die Sorge vor einer Verschlechterung belasten viele Betroffene. Auch An- und Zugehörige stehen häufig vor Fragen: Wie wird eine chronische Wunde richtig versorgt? Was unterstützt die Wundheilung? Und wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?

Bei der Pflege von Menschen mit chronischen Wunden geht es deshalb um mehr als den regelmäßigen Verbandwechsel. Entscheidend ist eine Versorgung, die die Ursache der Wunde, die persönliche Lebenssituation und die individuellen Fähigkeiten der betroffenen Person berücksichtigt. Auch Lebensqualität, Selbstständigkeit und der möglichst sichere Umgang mit der Wunde im Alltag spielen eine wichtige Rolle.

Was ist eine chronische Wunde?

Eine Wunde entsteht durch eine Schädigung der Haut oder des darunterliegenden Gewebes. Heilt eine Wunde innerhalb von acht Wochen nicht ab, wird sie als chronische Wunde bezeichnet.
Für Betroffene ist jedoch nicht nur diese zeitliche Definition entscheidend: Eine Wunde, die keine erkennbare Heilungstendenz zeigt, sich verschlechtert oder immer wieder aufgeht, sollte frühzeitig fachlich beurteilt werden.

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Warum werden Wunden chronisch?

Chronische Wunden sind häufig Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung oder bestimmter Risikofaktoren.

Ist beispielsweise die arterielle Durchblutung gestört, wird das Gewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Bei Diabetes können Nervenschäden dazu führen, dass Druckstellen oder kleine Verletzungen zu spät wahrgenommen werden. Bei Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit kann anhaltender Druck das Gewebe schädigen.

Zu den häufigsten chronischen Wundarten gehören:

  • der Dekubitus,
  • das Ulcus cruris, beispielsweise venös, arteriell oder gemischt bedingt, und
  • das diabetische Fußulcus.

Deshalb gilt: Eine geeignete Wundauflage allein kann die Ursache einer chronischen Wunde nicht beseitigen. Für eine erfolgreiche Behandlung muss auch die zugrunde liegende Erkrankung oder Ursache berücksichtigt werden.

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Welche Faktoren können die Wundheilung beeinträchtigen?

Neben der eigentlichen Ursache können weitere Faktoren eine Abheilung verzögern oder erschweren. Dazu gehören beispielsweise:

  • anhaltender oder ungünstiger Druck,
  • eingeschränkte Beweglichkeit,
  • arterielle oder venöse Durchblutungsstörungen,
  • Diabetes und weitere relevante Begleiterkrankungen,
  • ein reduzierter Allgemeinzustand,
  • Mangelernährung,
  • bereits bestehende Hautschäden und Verletzungen,
  • eingeschränkte Wahrnehmung von Druck oder Schmerzen sowie
  • ungünstige hygienische, soziale oder strukturelle Bedingungen.

Auch psychische und soziale Belastungen können den Umgang mit einer chronischen Wunde und die Umsetzung notwendiger Maßnahmen im Alltag erschweren.

Für die Versorgung bedeutet das: Die Wunde sollte nicht isoliert betrachtet werden. Der DNQP-Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ stellt neben der Unterstützung der Wundheilung insbesondere die Lebensqualität, die individuellen Beeinträchtigungen und die Förderung des gesundheitsbezogenen Selbstmanagements in den Mittelpunkt.

Wie werden chronische Wunden professionell versorgt?

Die Versorgung richtet sich nach Art, Ursache und Zustand der Wunde. Ebenso wichtig sind die gesundheitliche und persönliche Situation der betroffenen Person sowie ihre Möglichkeiten, selbst an der Behandlung mitzuwirken.

1. Ursache der Wunde klären

Am Anfang steht die medizinische Diagnostik. Liegt beispielsweise eine venöse Erkrankung vor? Ist die arterielle Durchblutung eingeschränkt? Besteht Diabetes? Oder wirkt dauerhaft Druck auf das Gewebe?

Erst wenn die Ursache beziehungsweise Grunderkrankung bekannt ist, können geeignete Maßnahmen gezielt geplant werden.

2. Wunde regelmäßig beurteilen und dokumentieren

Der Verlauf einer chronischen Wunde sollte systematisch beobachtet und dokumentiert werden. Dabei werden je nach Wundsituation beispielsweise Größe und Tiefe der Wunde, Wundrand und Wundumgebung, Wundsekret sowie Schmerzen berücksichtigt.

So können Veränderungen im Wundverlauf frühzeitig erkannt, bewertet und an die beteiligten Fachpersonen weitergegeben werden. Der DNQP empfiehlt zudem, die Wirksamkeit der gesamten Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und die Planung bei Bedarf anzupassen.

3. Wundversorgung nach Behandlungsplan durchführen

Wundauflagen und Verbandwechsel sollten entsprechend dem individuell festgelegten Behandlungsplan erfolgen. Welche Wundauflage geeignet ist, hängt unter anderem von der Art und dem Zustand der Wunde sowie vom jeweiligen Behandlungsziel ab.

Für verschiedene spezielle Wundauflagen ist die wissenschaftliche Evidenz begrenzt oder uneindeutig. Bei wirkstofffreien Wundauflagen konnte beispielsweise kein bestimmtes Produkt generell hinsichtlich einer verbesserten Wundheilung bevorzugt werden. Für einzelne wirkstoffhaltige Produkte bestehen dagegen spezifische Empfehlungen beziehungsweise Einschränkungen.

Deshalb gilt: „Modern“ oder „innovativ“ bedeutet nicht automatisch, dass eine Wundauflage für jede chronische Wunde geeignet ist. Entscheidend sind die individuelle Wundsituation, das Behandlungsziel und eine fachlich begründete Auswahl.

4. Die Ursache mitbehandeln

Je nach Wundart sind unterschiedliche ursachenbezogene Maßnahmen erforderlich:

  • Bei Dekubitus: Druck reduzieren und individuelle Maßnahmen zur Druckentlastung sowie zur Förderung von Bewegung und Positionswechseln umsetzen.
  • Bei venösem Ulcus cruris: Nach medizinischer Abklärung eine individuell abgestimmte Kompressionstherapie durchführen.
  • Bei diabetischem Fußulcus: Druckentlastung sicherstellen, Diabetes behandeln und weitere Verletzungen vermeiden.
  • Bei arteriellen Durchblutungsstörungen: Die Gefäßsituation medizinisch abklären und behandeln lassen.

Gerade eine Kompressionstherapie sollte nicht ohne vorherige fachliche Beurteilung begonnen werden. Die aktuelle AWMF-Leitlinie nennt unter anderem eine fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit als mögliche Kontraindikation.

5. Betroffene informieren, beraten und einbeziehen

Menschen mit chronischen Wunden sollten – soweit möglich – aktiv in ihre Versorgung einbezogen werden. Informationen, Schulung und Beratung können dazu beitragen, die Ursache der Wunde und die Bedeutung der Behandlung besser zu verstehen und vereinbarte Maßnahmen sicher in den Alltag zu integrieren.

Dabei sollten persönliche Wünsche, Fähigkeiten, Belastungen und die individuelle Lebenssituation berücksichtigt werden. Ist eine eigenständige Versorgung nicht oder nur teilweise möglich, können An- und Zugehörige sowie Pflegefachpersonen entsprechend dem individuellen Unterstützungsbedarf einbezogen werden.

Die häufigsten chronischen Wunden

Chronische Wunden und schwer heilende Hautschäden gehören zu den häufigsten Herausforderungen in der Pflege. Sie entstehen in unterschiedlichen Zusammenhängen und unterscheiden sich deutlich in Ursache, Verlauf und Behandlung. Zu den häufigsten Wundformen zählen Dekubitus, Ulcus cruris und das diabetische Fußulcus.

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Dekubitus: Wenn anhaltender Druck das Gewebe schädigt

Ein Dekubitus wird umgangssprachlich auch als Druckgeschwür oder „Wundliegen“ bezeichnet. Er kann entstehen, wenn über längere Zeit Druck auf bestimmte Körperstellen einwirkt. Besonders gefährdet sind Menschen, die sich nur eingeschränkt selbst bewegen oder ihre Position nicht ausreichend verändern können.

Bei der Pflege sind individuell geplante Maßnahmen zur Druckentlastung von besonderer Bedeutung. Auch Reibungs- und Scherkräfte sollten möglichst reduziert werden.

Dabei gibt es nicht die eine Lagerungs- oder Bewegungsmaßnahme, die für jeden Menschen gleichermaßen geeignet ist. Beweglichkeit, Hautzustand, Schmerzen, individuelle Risiken und die persönliche Situation müssen berücksichtigt werden.

Pflege bei Dekubitus

Pflegekraft hilft einer bettlägerigen älteren Frau im Bett, um Dekubitus vorzubeugen

Ulcus cruris: Was steckt hinter dem „offenen Bein“?

Das Ulcus cruris ist eine chronische Wunde im Bereich des Unterschenkels beziehungsweise, abhängig von der Ursache, auch des Fußes. Häufig liegt eine chronische Venenerkrankung zugrunde. Möglich sind jedoch auch arterielle Durchblutungsstörungen oder Mischformen.

Bei einem venösen Ulcus cruris ist die Kompressionstherapie ein wichtiger Bestandteil der ursachenbezogenen Behandlung und kann die Ulkusheilung unterstützen. Vor Beginn einer Kompression müssen jedoch mögliche Gegenanzeigen und Risiken, insbesondere die arterielle Durchblutung, berücksichtigt und die individuelle medizinische Situation beurteilt werden.

Deshalb sollten Betroffene ein „offenes Bein“ nicht eigenständig mit beliebigen Kompressionsprodukten behandeln.

Diabetisches Fußulcus: Kleine Verletzungen ernst nehmen

Bei einem diabetischen Fuß können Nerven und Blutgefäße geschädigt sein. Druck, Schmerzen, Wärme oder Kälte werden dann unter Umständen schlechter wahrgenommen. Gleichzeitig können Durchblutungsstörungen die Heilung beeinträchtigen.

Trockene Füße und eine vermehrte Hornhautbildung können Warnzeichen eines diabetischen Fußsyndroms sein. Kleine Verletzungen oder Druckstellen können unbemerkt bleiben und sich zu schwer heilenden Wunden entwickeln. Passendes Schuhwerk, sorgfältige Fußpflege und regelmäßige Kontrollen tragen deshalb zur Vorbeugung von Folgeschäden bei.

Besonders wichtig: Eine schwere Wunde am diabetischen Fuß muss nicht stark schmerzen. Durch Nervenschäden kann die Schmerzwahrnehmung eingeschränkt sein. Schmerzfreiheit ist daher kein verlässliches Zeichen dafür, dass eine Wunde harmlos ist.

People with home safety concept

Chronische Wunden im Alltag: Was können Betroffene selbst tun?

Chronische Wunden können über Wochen oder Monate bestehen und den Alltag erheblich beeinflussen. Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, Wundsekret oder unangenehmer Geruch können die Lebensqualität und das soziale Leben beeinträchtigen.

Umso wichtiger ist eine Versorgung, die zur Lebenssituation der betroffenen Person passt.

Hilfreich können, abhängig von der Wundart und den individuellen Empfehlungen, folgende Maßnahmen sein:

  • vereinbarte Verbandwechsel und Behandlungstermine einhalten,
  • Veränderungen der Wunde beobachten,
  • verordnete und gemeinsam vereinbarte Maßnahmen konsequent umsetzen,
  • Hautschutz und Hautpflege beachten,
  • auf eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung achten,
  • die individuell geeignete Flüssigkeitszufuhr berücksichtigen,
  • Mobilität im Rahmen der eigenen Möglichkeiten und entsprechend der Behandlungsempfehlungen fördern,
  • Druck- und Verletzungsrisiken im Alltag reduzieren,
  • geeignete Hilfsmittel nutzen,
  • auf gut passende Kleidung und insbesondere geeignetes Schuhwerk achten sowie
  • Fragen, Beschwerden und Unsicherheiten frühzeitig mit Pflegefachpersonen oder behandelnden Ärzt:innen besprechen.

Wichtig ist: Die geeigneten Maßnahmen können sich je nach Ursache der Wunde deutlich unterscheiden. Was bei einer venösen Wunde sinnvoll ist, kann bei einer ausgeprägten arteriellen Durchblutungsstörung ungeeignet sein.

Wann sollte bei einer Wunde schnell gehandelt werden?

Eine schlecht heilende oder chronische Wunde sollte grundsätzlich fachlich abgeklärt werden. Zeitnaher medizinischer Rat ist besonders wichtig, wenn sich der Zustand der Wunde oder der betroffenen Person deutlich verändert.

Warnzeichen können beispielsweise sein:

  • zunehmende oder neu auftretende Schmerzen,
  • eine stärker werdende Rötung oder Schwellung,
  • auffällige Wärme im Bereich der Wunde,
  • deutlich zunehmendes oder verändertes Wundsekret,
  • ein neu auftretender oder deutlich zunehmender unangenehmer Geruch,
  • eine sichtbare Verschlechterung oder Vergrößerung der Wunde,
  • Fieber oder
  • ein deutlich verschlechterter Allgemeinzustand.

Chronische Wunden können sich infizieren. Bei Hinweisen auf eine schwere oder sich ausbreitende Infektion ist eine unverzügliche ärztliche Beurteilung erforderlich. Bei Fieber, einer raschen Verschlechterung des Allgemeinzustands oder anderen Zeichen einer schweren Infektion sollte daher umgehend medizinische Hilfe eingeholt werden.

Bei einem diabetischen Fuß sollten auch kleine Verletzungen, Blasen und Druckstellen frühzeitig beurteilt werden, selbst wenn sie nicht schmerzen.

Je nach persönlicher Situation kann Unterstützung zu Hause, durch einen ambulanten Pflegedienst, in einer Pflegeeinrichtung oder in anderen Pflege- und Wohnformen sinnvoll sein.

Flyer „Umgang mit chronischen Wunden“

In unserem Flyer „Umgang mit chronischen Wunden“ haben wir die wichtigsten Hinweise zur Wundversorgung, Hautpflege, Mobilität und Vorbeugung kompakt zusammengefasst.

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Häufige Fragen zur Pflege bei chronischen Wunden

Eine Wunde wird als chronisch bezeichnet, wenn sie innerhalb von acht Wochen nicht abgeheilt ist.

Unabhängig von dieser Definition sollte jedoch nicht acht Wochen abgewartet werden, wenn eine Wunde keine erkennbare Heilungstendenz zeigt, sich verschlechtert oder andere Auffälligkeiten auftreten.

Ob und in welchem Umfang Betroffene oder An- und Zugehörige einen Verbandwechsel übernehmen können, hängt von der Art und dem Zustand der Wunde, dem Behandlungsplan und den individuellen Fähigkeiten ab.

Eine fachliche Anleitung und Schulung sind wichtig. Verordnete beziehungsweise festgelegte Wundauflagen und Maßnahmen sollten entsprechend dem Behandlungsplan angewendet werden.

Häufig bestehen zugrunde liegende Erkrankungen oder Risikofaktoren wie arterielle oder venöse Durchblutungsstörungen, Diabetes oder anhaltender Druck. Weitere gesundheitliche oder äußere Faktoren können die Heilung zusätzlich beeinflussen.

Deshalb ist neben der lokalen Wundversorgung die Behandlung beziehungsweise Berücksichtigung der zugrunde liegenden Ursache entscheidend.

Nein. Insbesondere bei Menschen mit einem diabetischen Fuß können Nervenschäden die Schmerzempfindung reduzieren. Auch eine behandlungsbedürftige Wunde kann deshalb wenig oder gar nicht schmerzen.

Die Versorgung chronischer Wunden ist eine interprofessionelle Aufgabe. Je nach Ursache, Schweregrad und individueller Situation können Hausärzt:innen, Fachärzt:innen, Pflegefachpersonen, pflegerische Wundexpert:innen und weitere Fachpersonen beteiligt sein.
Wichtig ist, dass Diagnostik, Behandlung, Wundversorgung und pflegerische Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden.

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Diagnose oder Behandlung. Welche Maßnahmen im Einzelfall geeignet sind, sollte mit den behandelnden Ärzt:innen und Pflegefachpersonen abgestimmt werden.

Redaktioneller Stand: 08/2026

Quelle:

  1. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): S3-Leitlinie „Lokaltherapie schwerheilender und/oder chronischer Wunden aufgrund von peripherer arterieller Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus oder chronischer venöser Insuffizienz“, Registernummer 091-001, Version 2.2. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/091-001
  2. Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP): Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“, 2. Aktualisierung, Juni 2025. https://www.dnqp.de/expertenstandards-und-auditinstrumente/
  3. gesund.bund.de: „Chronische Wunden: Behandlung, Vorbeugung“. https://gesund.bund.de/chronische-wunden?utm_source=chatgpt.com#auf-einen-blick
  4. gesund.bund.de: „Diabetischer Fuß: Anzeichen, Vorbeugung, Behandlung“. https://gesund.bund.de/diabetischer-fuss#auf-einen-blick
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Gesundheitsinformation.de: „Chronische Wunden“ und „Wie werden chronische Wunden behandelt?“. https://www.gesundheitsinformation.de/chronische-wunden.html

Ergänzend verwendete Fachquellen:

AWMF-S3-Leitlinie (2023): „Lokaltherapie schwerheilender und/oder chronischer Wunden“, Registernr. 091-001, Version 2.2; online abrufbar unter https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/091-001

DNQP – Expertenstandard (2025): „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“, 2.Aktualisierung 2025; online abrufbar unter https://www.dnqp.de/expertenstandards-und-auditinstrumente/

Gesundheitsinformation.de (IQWiG) (2025): „Chronische Wunden“; online abrufbar unter https://www.gesundheitsinformation.de/chronische-wunden.html

gesund.bund.de (2023): „Chronische Wunden: Behandlung, Vorbeugung“; online abrufbar unter: https://gesund.bund.de/chronische-wunden

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