Zum Inhalt springen

Parkinson ist eine Erkrankung des Nervensystems. Sie führt zu Beeinträchtigungen bei der Bewegung und zeigt sich mit Symptomen wie Zittern, steifen Muskeln und langsamen Bewegungen. Als Angehörige können Sie die Betroffenen in der Pflege und im Alltag unterstützen, um ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten. Hier erfahren Sie mehr über die Krankheit, die Therapie und die Pflege bei Parkinson.

Was ist Parkinson?

Parkinson ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems und zählt neben Alzheimer zu den häufigsten neurologischen Krankheiten. Die meisten Betroffenen sind bei der Diagnose über 60 Jahre alt. In Deutschland sind laut Deutscher Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen circa 400.000 Menschen[1] betroffen. Parkinson ist nicht heilbar, aber behandelbar.

Parkinson ist eine sogenannte neurodegenerative Erkrankung, bei der spezielle Nervenzellen im Gehirn absterben. Dadurch kommt es zu einem Mangel an Dopamin, einem wichtigen Botenstoff, der an der Steuerung von Bewegung beteiligt ist. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von genetischer Veranlagung bis hin zu Umweltfaktoren.

Anfangs sind die Symptome oft unspezifisch (z.B. Müdigkeit, Zittrigkeit, verkrampfte Schrift), was die Diagnose in frühen Stadien schwierig macht. Mit Fortschreiten der Krankheit nehmen die Symptome zu. Das führt dazu, dass auch der Bedarf an Pflege bei Parkinson mit der Zeit meist höher wird. Die Symptome und das Wissen um den Verlauf können emotional und psychisch belastend sein.

Mögliche Symptome und Folgebeschwerden bei Parkinson

Parkinson kann zu Symptomen führen wie:

  • Zittern (Tremor)
  • steife Muskeln (Rigor)
  • verlangsamte Bewegungen (Bradykinese)
  • Haltungsinstabilität (Beeinträchtigung der Gangsicherheit, Balance, Koordination)
  • „eingefrorene“ Bewegungen (Freezing)
  • Sprachprobleme
  • Schluckbeschwerden
  • Verdauungsschwierigkeiten, insbesondere Verstopfung (Obstipation)
  • Blutdruckschwankungen
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • geistigen Beeinträchtigungen (u. a. Demenz)

Medizinische Behandlung und Therapien

Der wichtigste Baustein für die Therapie von Parkinson sind Medikamente (z. B. mit dem Wirkstoff Levodopa), um die gestörte Dopaminproduktion auszugleichen. Oft lässt sich die Erkrankung so jahrelang gut kontrollieren. Mit Fortschreiten der Erkrankung muss die Dosierung der Medikamente immer wieder angepasst werden.

Was bei Parkinson-Medikamenten zu beachten ist

Achtung! Wichtig ist bei Medikamenten gegen Parkinson oft, dass diese immer zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden. Um das sicherzustellen, sollten Betroffene sich daran erinnern lassen, etwa durch eine Funktion am Smartphone oder eine spezielle Erinnerungs-App. Im Lauf der Zeit kann die Wirkung eines Medikaments nachlassen oder es können Nebenwirkungen auftreten. Dann sollte man auf keinen Fall selbstständig die Medikamente absetzen oder die Dosierung verändern, sondern immer Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin halten.

Die Behandlung zielt außerdem darauf ab, die Symptome zu lindern. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie werden eingesetzt, um die motorischen und sprachlichen Fähigkeiten zu erhalten. Zusätzlich kann eine psychologische Betreuung für Betroffene und Angehörige sinnvoll sein.

Die fünf Stadien von Parkinson

Man kann Parkinson in fünf Stadien einteilen, die jeweils meist zwei bis fünf Jahre andauern können. Der sogenannten Hoehn-und-Yahr-Skala nach sind dies[2]:

  • Stadium 1: Die Symptome wie Zittern treten meist nur auf einer Köperseite auf. Es bestehen kaum funktionale Einschränkungen.
  • Stadium 2: Die Symptome betreffen beide Körperseiten, Alltagsaktivitäten können weiterhin selbstständig bewältigt werden.
  • Stadium 3: Haltungsinstabilität und Gleichgewichtsprobleme treten auf, es besteht ein erhöhtes Sturzrisiko.
  • Stadium 4: Schwere Behinderungen treten auf. Betroffene können noch kurze Strecken gehen, benötigen aber pflegerische Unterstützung im Alltag.
  • Stadium 5: Vollständige Pflegebedürftigkeit tritt ein. Die Betroffenen sind bettlägerig, auf Gehilfen oder auf einen Rollstuhl angewiesen.

Der Verlauf ist jedoch hochgradig individuell und lässt sich nicht pauschal vorhersagen.

Pflegebedarf bei Parkinson

Parkinson ist nicht heilbar und eine fortschreitende Erkrankung. Der Verlauf und auch der Pflegebedarf sind individuell unterschiedlich. Ein Pflegegrad richtet sich nicht nach dem klinischen Parkinson-Stadium, sondern nach dem individuell festgestellten Unterstützungsbedarf. Auch in einem frühen Stadium kann ein Antrag sinnvoll sein, wenn im Alltag regelmäßig Hilfe benötigt wird. Die Pflegekasse beurteilt die Selbstständigkeit anhand der Begutachtungsmodule.

Mit der Zeit schränkt die Krankheit oft immer mehr ein – sodass im weit fortgeschrittenen Stadium ein hoher Pflegebedarf vorliegen kann.

Pflegegrad bei Parkinson

Ein Parkinson-Stadium allein bestimmt keinen Pflegegrad. Die Pflegekasse beurteilt den individuellen Unterstützungsbedarf anhand der Begutachtungsmodule. Ein Antrag kann sinnvoll sein, wenn im Alltag regelmäßig Hilfe benötigt wird – unabhängig davon, in welchem klinischen Stadium sich die Erkrankung befindet.

Zur Beurteilung des individuellen Pflegegrads bei Parkinson stellen Sie einen Antrag bei der Pflegekasse. Die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade wird nach einem festgelegten Verfahren vorgenommen, bei dem nach sechs Modulen der Unterstützungsbedarf eines Menschen eingeschätzt wird. Diese Begutachtung nimmt bei gesetzlich Versicherten der Medizinische Dienst, bei privat Versicherten die Medicproof GmbH vor.

So funktioniert die Einstufung in Pflegegrade

Korian_4056_Porta_Westfalica_2022_05_19_0397

Anforderungen an die Pflege bei Parkinson

Die Pflege von Parkinson-Patient:innen erfordert ein tiefes Verständnis für die spezifischen Bedürfnisse. Neben körperlichen müssen Sie auch emotionale und psychologische Aspekte berücksichtigen. Die Pflegemaßnahmen bei Parkinson weisen außerdem einige Besonderheiten auf:

  • Betroffene können geistig noch sehr fit sein
  • schwankende Symptome möglich, Tagesanpassungen notwendig
  • fortschreitende und neue Symptome möglich
  • zusätzlich zu Bewegungsstörungen sind Demenz oder Depressionen möglich
  • Mitunter Nebenwirkungen der Medikamente, aufmerksame Pflege und Information von behandelnden Ärzten ist daher wichtig!
  • aktivierende Pflege für Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit

Pflegeplanung bei Parkinson

Früher oder später sind Betroffene in der Regel auf fremde Hilfe angewiesen. Die pflegerischen Maßnahmen für Parkinson-Patient:innen übernehmen manchmal Angehörige, es kann aber auch ein Pflegedienst eingebunden sein oder eine Pflegeeinrichtung infrage kommen. Als pflegende Angehörige können Sie sich bei der Pflegeplanung an den Pflegeplänen orientieren, die in Pflegeeinrichtungen zum Einsatz kommen.

Leben mit Parkinson

Eine Parkinson-Erkrankung belastet Betroffene und Angehörige. Die frühzeitige Behandlung mit Medikamenten ermöglichen vorerst weiter ein aktives Leben. Später müssen die Alltagsroutinen eventuell angepasst werden. Regelmäßige Bewegung und eine regelmäßige Medikamenteneinnahme können den Verlauf der Krankheit positiv beeinflussen. Ebenso ist es ratsam, auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und gute Stressbewältigung zu achten. Eine individuelle Betreuung und Anpassung der Lebensweise sind hier entscheidend.

Pflegerische Maßnahmen bei Parkinson

Pflegerisch können Betroffene im Alltag unterstützt werden, beispielsweise bei der Körperpflege, beim Ankleiden und anderen täglichen Aktivitäten. Dabei ist es wichtig, die Selbstständigkeit der Betroffenen so weit wie möglich zu erhalten. Es ist sinnvoll, den Alltag schrittweise zu strukturieren, um Situationen zu erkennen, in denen Probleme auftreten.

Hilfsmittel für Parkinson-Kranke

Es gibt ein breites Angebot an Hilfsmitteln und Trainingsmethoden, die einen großen Unterschied machen können. Diese bieten Unterstützung in typischen Alltagssituationen und -anforderungen wie:

  • Mobilität, z. B.
    • Anti-Freezing-Training, um Blockaden zu überwinden
    • Rollator für sicheres Gehen
  • Kommunikation, z. B.
    • Sprachverstärker, elektronische Kommunikationshilfen
    • Dicke Kugelschreiber
  • Anziehen, z. B.
    • Anziehhilfen für Socken
    • Dehnbare Schnürsenkel
    • Reißverschlussverlängerungen
    • Knöpfhilfen
  • Bad, z. B.
    • Erhöhte Toilettensitze
    • Griffe an Toilette oder Dusche
  • Mahlzeiten, z. B.
    • Robustes Besteck und tiefe Teller
    • Spezielle Tremor-Löffel
    • Trinkhalme mit Trinkhalmhalter

Außerdem können etwa Drehhilfen für Schlüssel sowie leichte Decken und glatte Satinbettwäsche den Alltag der Betroffenen erleichtern.

Sicherheit im Alltag von Parkinson-Kranken

Krankheitsbedingt können auch Stürze und Schluckbeschwerden auftreten. Was Angehörige und Betroffene beachten sollten:

Sturzprävention

Durch die kleinen Schritte der Betroffenen und das oft nach vorn verlagerte Gewicht ist das Sturzrisiko erhöht. Um Stürze zu verhindern, sollten wirksame Maßnahmen ergriffen werden, zum Beispiel freie Laufwege; möglichst wenig Teppiche, gute Beleuchtung, auch nachts; feste Schuhe und Haltegriffe an Toilette und Bett.

Sicherheitsrisiko: Schluckstörungen

Laut der Deutschen Parkinson Vereinigung entwickeln fast 80 Prozent der Betroffenen[3] im Krankheitsverlauf eine Schluckstörung, die die Lebensqualität senken und auch gefährliche Konsequenzen haben kann. Angehörige oder Pflegepersonal, die Schluckstörungen bei Betroffenen beobachten, sollten dies diagnostisch abklären lassen und dann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mehr zum Thema Pflege bei Schluckstörungen.

Hilfreiche Ressourcen und Unterstützung

Es gibt zahlreiche Organisationen und Selbsthilfegruppen, die Informationen und Unterstützung für Menschen mit Parkinson und ihre Angehörigen bieten. Anlaufstellen sind beispielsweise:

Die Deutsche Hirnstiftung hat für Betroffene eine Patientenleitlinie veröffentlicht. Die Patientenleitlinie kann man hier downloaden.

Der Austausch mit anderen Betroffenen kann hilfreich sein, um Erfahrungen zu teilen und bewährte Strategien zu erlernen. Spezielle Fachkliniken für Parkinson sind von der DPV zertifiziert. Sie bieten spezialisierte Diagnose und Behandlung gemäß den DPV-Qualitätsstandards. Eine Übersicht über diese Fachkliniken für Parkinson finden Sie hier.

Pflege bei Parkinson – ein Fazit

Bei der Pflege von Parkinson-Patient:innen steht die einfühlsame Unterstützung im Vordergrund, um die Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Ein ganzheitlicher Ansatz, der medizinische Behandlungen, Alltagsbewältigung und emotionale Unterstützung einschließt, kann den Betroffenen dabei helfen, trotz der Krankheit eine gute Lebensqualität zu erhalten. Angehörige spielen eine unersetzliche Rolle, um diesen Menschen liebevolle Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen.

Häufig gestellte Fragen zur Pflege bei Parkinson | FAQ

Parkinson-Kranke haben ganz individuelle Bedürfnisse. Danach richtet sich auch die Pflege. Sie kann einerseits Maßnahmen zur Körperpflege, allgemeinen Versorgung (Essen, Trinken), Förderung der Sprachqualität oder Beweglichkeit beinhalten. Andererseits müssen Sie sich auch um emotionale und psychische Bedürfnisse kümmern.

Es ist wichtig, dass Parkinson-Patienten und -Patientinnen durch die Pflege so selbstständig wie möglich bleiben. Im Alltagsleben helfen angepasste, feste Routinen. Regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und eine zeitgenaue Medikamenteneinnahme sind wichtig. Für die psychische Gesundheit sollten Sie versuchen, Hobbys und Freizeitaktivitäten sowie soziale Kontakte weiterhin zu ermöglichen.

Parkinson ist nicht heilbar und eine fortschreitende Erkrankung. Im Verlauf schränken die Krankheitssymptome die Betroffenen oft immer weiter ein, sodass sie häufig irgendwann pflegebedürftig werden. Der Verlauf, der Pflegebedarf und damit auch der Pflegegrad (früher: Pflegestufe) sind aber individuell unterschiedlich. Bei den Pflegemaßnahmen kommt es immer auf die jeweilige Situation und Selbstständigkeit an. Im weit fortgeschrittenen Stadium liegt oft ein hoher Pflegebedarf vor.

Sie können Betroffene im Alltag unterstützen, indem Sie – sofern nötig – beispielsweise bei der Körperpflege, beim Ankleiden und bei anderen täglichen Aktivitäten helfen. Dabei sollte die Selbstständigkeit der Betroffenen aber möglichst weit erhalten bleiben. Gehen Sie gemeinsam den Alltag schrittweise durch, um Situationen zu erkennen, in denen Probleme auftreten. Es gibt ein breites Angebot an Hilfsmitteln und Trainingsmethoden, die einen großen Unterschied machen können.

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, um Parkinson-Betroffenen den Alltag zu erleichtern. Zum Beispiel: Robustes Besteck, tiefe Teller, spezielle Tremor-Löffel und Trinkhalme mit Trinkhalmhalter helfen dabei, Mahlzeiten noch selbst einnehmen zu können. Erhöhte Toilettensitze und Griffe an Toilette und Dusche geben Sicherheit im Badezimmer. Freie und beleuchtete Laufwege helfen, Stürze zu verhindern.

Quellen

[1] Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (o.D.): Online verfügbar unter: https://parkinson-gesellschaft.de/fuer-betroffene/die-parkinson-krankheit [abgerufen am 26.10.2026]

[2] Merz Parkinson-Info (o.D.): Parkinson-Verlauf. Online verfügbar unter: https://www.parkinsoninfo.de/morbus-parkinson-was-ist-das/parkinson-krankheitsverlauf/ [abgerufen am 26.10.2026]

[3] Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (o.D.): Parkinson-bedingte Schluckstörungen. Online verfügbar unter: https://www.dpv-bundesverband.de/morbus-parkinson-die-krankheit/schluckstoerungen [abgerufen am 26.10.2026]

 

Weitere Quellen:

Apotheken Umschau (28.04.2026): Parkinson: Symptome, Ursachen und Behandlung. Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/parkinson-krankheit-symptome-ursachen-therapie-733737.html [abgerufen am 26.10.2026]

Apotheken Umschau (24.01.2023): Das erleichtert den Alltag für Menschen mit Parkinson. Online Verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/welche-hilfsmittel-menschen-mit-parkinson-den-alltag-erleichtern-918117.html [abgerufen am 26.10.2026]

Apotheken Umschau (08.04.2021): Parkinson: Bloß nicht aufgeben. Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/parkinson-bloss-nicht-aufgeben-775171.html [abgerufen am 26.10.2026]

Pflege.de (23.05.2026): Parkinson. Online verfügbar unter: https://www.pflege.de/krankheiten/parkinson/ [abgerufen am 26.10.2026]

PflegeBox (o.D.): Pflege bei Parkinson – Wissen für pflegende Angehörige. Online verfügbar unter: https://pflegebox.de/ratgeber/krankheiten/parkinson/pflege-bei-parkinson/ [abgerufen am 26.10.2026]

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (22.02.2023): Medikamentöse Behandlung bei Parkinson-Krankheit. Online verfügbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/medikamentoese-behandlung-bei-parkinson-krankheit.html [abgerufen am 26.10.2026]

Apotheken Umschau (15.01.2024): Welche Medikamente bei Parkinson helfen. Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/basiswissen/medikamente-bei-parkinson-1037245.html [abgerufen am 26.10.2026]

hinstiftung.org (Januar 2025): Leitlinie Parkinson-Krankheit. Online verfügbar unter: https://hirnstiftung.org/wp-content/uploads/2025/10/DHS_Patientenleitlinie_Parkinson_Stand_Januar-2025.pdf [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (Februar 2020): Parkinson-bedingte Schluckstörungen. Online verfügbar unter: https://www.dpv-bundesverband.de/morbus-parkinson-die-krankheit/schluckstoerungen [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (o.D.): Online verfügbar unter: https://parkinson-gesellschaft.de/fuer-betroffene/die-parkinson-krankheit [abgerufen am 26.10.2026]

Merz Parkinson-Info (o.D.): Parkinson-Verlauf. Online verfügbar unter: https://www.parkinsoninfo.de/morbus-parkinson-was-ist-das/parkinson-krankheitsverlauf/ [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (o.D.): Homepage. Online verfügbar unter: https://www.dpv-bundesverband.de/start [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (o.D.): Homepage. Online verfügbar unter: https://parkinson-gesellschaft.de/ [abgerufen am 26.10.2026]

Parkinson Stiftung (o.D.): Homepage. Online verfügbar unter: https://www.parkinsonstiftung.de/ [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Parkinson Hilfe e.V. (o.D.): Homepage. Online verfügbar unter: https://www.deutsche-parkinson-hilfe.de/ [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (o.D.): Zertifizierte Fachkliniken. Online verfügbar unter: https://www.dpv-bundesverband.de/schwerpunktkliniken/liste-der-zertifizierten-kliniken-zum-download [abgerufen am 26.10.2026]

Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (o.D.): Parkinson-bedingte Schluckstörungen. Online verfügbar unter: https://www.dpv-bundesverband.de/morbus-parkinson-die-krankheit/schluckstoerungen [abgerufen am 26.10.2026]

Zuletzt angesehen