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Seniorenheim in Kolbermoor gehört nun zum Korian-Netzwerk


Zum 1. November hat Korian das „proVita Seniorenheim“ in Kolbermoor übernommen. Eigentümerin Friedlinde Behrend zieht sich nach über 20 Jahren aus Altersgründen zurück. Mit der Übernahme der etablierten Einrichtung wird auch ein Namenswechsel vollzogen. Der Blick auf den Wendelstein, der vor allem von der großen Dachterrasse aus gut zu sehen ist, war Namensgeber. Künftig heißt die Einrichtung „Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein“.

Das Seniorenheim liegt im oberbayerischen Alpenvorland, vor den Toren der Kreisstadt Rosenheim am südlichen Rand der 18.000 Einwohner-Stadt Kolbermoor im Grünen. Es verfügt über 90 Plätze und wurde bis zum August dieses Jahres bei laufendem Betrieb umfangreich saniert, da es nicht mehr den baulichen Anforderungen entsprach. Neben geräumigeren Bewohnerzimmern und Bädern wurden Dienstzimmer neugestaltet, Treppenhäuser umverlegt und die Brandschutzanlage erneuert. Die Einrichtung bietet neben der stationären Pflege auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie einen beschützten Wohnbereich für psychisch erkrankte Menschen.

Einkaufsmöglichkeiten wie Supermärkte, Bäckerei und Friseur befinden sich im Ortskern von Kolbermoor. Eine Bushaltestelle mit den Linien nach Rosenheim sowie Bad Aibling befindet sich nur 50 Meter von der Einrichtung entfernt.

„Wir danken Familie Behrend, die uns ihr Lebenswerk anvertraut hat. Ebenso danken wir den Mitarbeitern und dem Leitungsteam, das auch unter Korian unverändert bleibt“, so Michael Frisch, zuständiger regionaler Geschäftsführer bei Korian.

Von Altötting bis Neustadt an der Saale – mit dem „Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein“ erhält die mit rund 5000 Bewohnern zweitgrößte Korian-Region Bayern Zuwachs. „Künftig wird auch das `Haus der Betreuung und Pflege am Wendelstein´ vom starken Korian-Netzwerk und dessen Expertise profitieren.“

Gute Pflege funktioniert nur mit Nähe, mit lokaler Kultur und mit gemeinsamen Werten. Deshalb lautet die Korian Strategie der Zukunft „In caring Hands“. Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter sollen sich „bestens umsorgt“ fühlen.