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Der 28. Juni soll „Tag der Hundertjährigen“ werden – KORIAN startet europäische Initiative – Deutschland 2019 erstmals dabei


In vielen Ländern der Welt gibt es ihn schon, einen „National Centenarians Day“, an dem die Lebenserfahrung und das Alter der Hundertjährigen gefeiert und sie in den Mittelpunkt gerückt werden.

KORIAN, Europas führender Anbieter von Betreuungs- und Serviceleistungen für Senioren mit Sitz in Paris, hat 2017 auch in Frankreich den Anstoß zu einem „Journée Nationale des Centenaires“ gegeben. 2018 folgten auch die italienischen Kollegen der Gruppe und hatten viel Freude beim „giorno del centenario“.

Diese Initiative trägt KORIAN Deutschland nun weiter und wird 2019 erstmals einen Tag den Hundertjährigen widmen. Insgesamt leben 88 von Ihnen in den 235 KORIAN Einrichtungen. In ganz Deutschland betrug ihre Anzahl 2017 bereits an die 17.000. Der Tag soll Gelegenheit bieten, die Hochbetagten und ihre besondere Lebenserfahrung zu würdigen, gemeinsam Erinnerungen zu teilen, die Begegnung der Generationen zu fördern und vor allem: Den 110sten zum Anlass nehmen, Wünsche wahr werden zu lassen. Fernsehsendungen, Zeitungsartikel und Literatur zeigen, dass die Faszination, die von Menschen ausgeht, die ein ganzes Jahrhundert erlebt haben, nach wie vor ungebrochen ist. Als Zeitzeugen stellen sie eine Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart her.

In den KORIAN Einrichtungen in Deutschland werden die Hundertjährigen in diesem Jahr am 28. Juni besonders gefeiert: Sie haben einen Wunsch frei, den ihnen die Mitarbeiter der Einrichtung nach Möglichkeit erfüllen. Ob das der Besuch in der früheren Heimat, eine Einladung der Urenkel, ein Restaurantbesuch oder ein Ausflug in den Zoo ist, beim ersten „Tag der Hundertjährigen“ geht es einfach darum, Ihnen eine ganz besondere Freude zu machen und diese emotionalen Momente festzuhalten. „Denn es ist uns eine besondere Ehre, die Menschen pflegen und betreuen zu dürfen“, so Sophie Boissard, CEO der KORIAN Gruppe. „Wir begegnen den Hundertjährigen mit einer Mischung aus Respekt und Bewunderung und einem echten Bedürfnis, Zeit miteinander zu verbringen und voneinander zu lernen. Sie haben einen Ehrenplatz in unserer Gesellschaft“.