Januar 2018

Großzügig, zentral und doch ruhig gelegen: Ein Pflegeheim der neuesten Generation eröffnet in Bernsdorf

Korian-Gruppe eröffnet Haus Steinbachhof mit 151 Betten in modernen Einzelzimmern

Chemnitz, 27. Januar 2018 – Moderne großzügige Einzelzimmer mit integriertem barrierefreiem Bad zeichnen den Neubau in Bernsdorf aus, der heute offiziell durch Einrichtungsleiterin Bärbel Spur und Leiter Operations Nord, Roberto Marconi eröffnet wurde. In Anwesenheit zahlreich erschienener Gäste fand die feierliche Zeremonie mit anschließender Hausführung statt.

Seit Anfang Dezember 2017 bietet die im Stadtteil Bernsdorf entstandene stationäre Pflegeeinrichtung Platz für 151 Senioren, davon 30 im beschützten Bereich. In 15 Monaten Bauzeit entstanden 151 großzügig und modern gestaltete Einzelzimmer, wovon 18 Zimmer als so genannte „Partnerzimmer“ gestaltet wurden, die sich durch ein zusätzliches Gemeinschaftszimmer sowie durch ein gemeinsames Badezimmer auszeichnen. Die Einrichtung mit Blick auf die berühmte Lutherkirche ist ruhig und dennoch zentral gelegen, eine öffentlicher Verkehrsanschluss sowie kleinere Parks befinden sich direkt vor der Tür.

„Eine Neueröffnung bedeutet viel Arbeit und jede Menge Organisation, aber das gesamte Personal ist von Anfang an mit vielen Ideen und großem Enthusiasmus dabei. Da macht die Arbeit gleich viel mehr Spaß“, erklärt Einrichtungsleiterin Bärbel Spur. „Schön eingerichtete, helle Aufenthaltsräume sorgen neben einem motivierten Team für tolle Arbeitsbedingungen,“ freut sich Spur

Roberto Marconi, Leiter Operations Nord bei Korian Deutschland, bedankte sich bei dem engagierten Team vor Ort, das dazu beitrüge, dass aus dem modernen Gebäude auch ein echtes Zuhause für Senioren werden kann: „Die Gestaltung, der Komfort und die Architektur erleichtern dies, aber letztlich liegt es dann doch in den Händen unserer Mitarbeiter. Es ist ihre Aufmerksamkeit und Fürsorge, ihre Empathie und natürlich auch ihr pflegerisches Können, aus einem Haus ein ZU-HAUSE zu machen.“

Die Korian Gruppe bietet ein vielfältiges Spektrum an Angeboten – 21.000 Mitarbeiter betreuen Pflegebedürftige in den Bereichen Stationäre Pflege, Intensivpflege, Betreutes Wohnen und Ambulante Pflege in 230 Einrichtungen. Das Haus Steinbachhof in Chemnitz ist die 9. Korian Einrichtung in Sachsen.

Die Pressemitteilung als PDF können Sie hier herunterladen.

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Gesundheits- und Pflegeministerin Huml eröffnet Modelleinrichtung der Korian Gruppe in Fürth

„Zentrum für Betreuung und Pflege am Kavierlein“ vereint stationäre Pflege, betreutes Wohnen und Tagespflege unter einem Dach  

Fürth, 24. Januar 2018 – Durchlässigkeit und Angebotsvielfalt für die verschiedenen Phasen des Alters an einem Standort vereint – dieses Profil zeichnet die neu erbaute Modelleinrichtung „Zentrum für Betreuung und Pflege am Kavierlein“ in Fürth aus. Das Haus wurde am heutigen Mittwochnachmittag offiziell in Anwesenheit der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung sowie dem Vorstandsvorsitzenden von Korian Deutschland, Arno Schwalie eröffnet. Der gesamte Heimbetrieb sowie Bewohner der Curanum Seniorenresidenz Rosenstraße in Fürth sind Ende des letzten Jahres in den Neubau gezogen.

Das an der Poppenreuther Straße entstandene Zentrum für Betreuung und Pflege wurde im Dezember nach 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt und bietet Platz für 155 Bewohner in der Stationären Pflege, 36 Bewohner im Betreuten Wohnen und 18 Tagespflegplätze. Die Einrichtung mit Modellcharakter integriert Stationäre Pflege, Betreutes Wohnen, Tagespflege, ambulante Angebote sowie eine öffentlich zugängliche Cafeteria an einem Standort. Die Gruppe betreibt darüber hinaus auch einen Ambulanten Pflegedienst am Standort Fürth, der das Angebot abrundet.

Pflegeministerin Melanie Huml betonte anlässlich der Eröffnung: „Kaum eine Frage bewegt die Menschen mehr als die nach einem Altern in Würde. Als bayerische Pflegeministerin arbeite ich dafür, dass wir für die pflegebedürftigen Menschen, ihre Angehörigen, aber auch für die Beschäftigten in der Pflege Verbesserungen im Alltag erreichen können. So freue ich mich, dass ich in den Sondierungsgesprächen unsere langjährige Forderung durchsetzen konnte, Kinder von Pflegebedürftigen zu entlasten, indem sie zu den Kosten der Pflege erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro herangezogen werden. In Bayern planen wir außerdem ein Landespflegegeld, um Pflegebedürftige zu unterstützen, ein Leben mit Respekt und Würde zu führen. Um die wachsende Bedeutung der Pflege in unserer Gesellschaft abzubilden, soll es darüber hinaus ein eigenes Landesamt für Pflege in Bayern geben."

Deutschland-Chef Arno Schwalie kündigte an, dass neben Fürth in den kommenden zwei Jahren insgesamt sechs weitere solcher Zentren geplant seien, mit dem Anspruch ein Anlaufpunkt für die Nachbarschaft zu sein und Angebote für pflegebedürftige Menschen zuhause zu schaffen.

„Die Bedürfnisse der älteren Menschen entwickeln sich stetig weiter und diesen müssen wir gerecht werden. Trotz der mitunter schwierigen Rahmenbedingungen sind wir sehr entschlossen und guter Dinge, vom „Pflegeheimbetreiber“ zum Anbieter von „Problemlösungen“ rund um die Herausforderung Alter, Betreuung und Pflege zu werden und dazu gehören die richtigen Konzepte wie dieses hier in Fürth“, betont Schwalie

Der Umzug in die Poppenreuther Straße war notwendig gewesen, weil der bisherige Standort an der Rosenstraße den heutigen Anforderungen des Landesheimgesetzes (AVPfleWoqG), nicht mehr entsprochen hat. So bewältigte Einrichtungsleiterin Sindy Mitzenheim mit ihrem gesamten Team den Umzug von Bewohnern, Großküche und Heimverwaltung, Lager und Mitarbeiterbereich innerhalb von zwei Wochen. „Es war eine toughe Aufgabe, hat aber auch sehr großen Spaß gemacht“, sagt die Einrichtungsleitung. „Ohne Teamwork wäre das nie möglich gewesen. So ein Umzug schweißt einen doch nochmal mehr zusammen“, lächelt Mitzenheim zufrieden. Jetzt freue man sich aber auch wieder auf die täglichen Aufgaben in neuer Umgebung.

Die Pressemitteilung als PDF können Sie hier herunterladen.

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Korian Gruppe eröffnet zu Beginn des Jahres zwei neue Einrichtungen

Im Januar feiern gleich zwei Einrichtungen der Korian Gruppe ihre Eröffnung. Das Zentrum für Betreuung und Pflege in Fürth wird in Anwesenheit der Staatsministerin Melanie Huml am 24. Januar feierlich eingeweiht, während am 27. Januar das Haus Steinbachhof in Chemnitz offiziell die Pforten öffnet.

Nach rund 15-monatiger Bauzeit, konnten die Bewohner schon im Dezember 2016 in die neu erbauten Einrichtungen ziehen. „Unsere Bewohner freuen sich schon sichtlich, dass es kommende Woche so richtig losgeht,“ betont Bärbel Spur, die das Haus Steinbachhof in Chemnitz leitet.

Sindy Mitzenheim, Einrichtungsleiterin in Fürth, zog Ende letzten Jahres mit ihren Bewohnern und dem gesamten Team in das neu erbaute Zentrum für Betreuung und Pflege. „Es war eine toughe Aufgabe, hat aber auch sehr großen Spaß gemacht. Ohne Teamwork wäre das nie möglich gewesen. So ein Umzug schweißt einen doch nochmal mehr zusammen“, lächelt Mitzenheim zufrieden. Jetzt freue man sich aber auch wieder auf die täglichen Aufgaben in neuer Umgebung. Der Umzug in die Poppenreuther Straße war notwendig gewesen, weil der bisherige Standort an der Rosenstraße den heutigen Anforderungen des Landesheimgesetzes (AVPfleWoqG), nicht mehr entsprochen hat.

Die Korian Gruppe bietet ein vielfältiges Spektrum an Angeboten – 21.000 Mitarbeiter betreuen Pflegebedürftige in den Bereichen Stationäre Pflege, Intensivpflege, Betreutes Wohnen und Ambulante Pflege. Das Zentrum für Betreuung und Pflege Fürth und das Haus Steinbachhof sind zwei von 230 Einrichtungen der Korian Gruppe.

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Auf Tuchfühlung mit der Realität

MdB Sabine Zimmermann, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken Fraktion im Deutschen Bundestag absolvierte am 9. Januar in der Seniorenresidenz am Schwanenteich in Zwickau ein Tagespraktikum. Dabei konnte Sie einen Einblick in den Tagesablauf von Bewohnern und Pflegekräften gewinnen.

In der Einrichtung war man von der Polit-Praktikantin begeistert. Wir würden sie sofort einstellen", sagt Einrichtungsleiterin Nicole Lein.

Im Anschluss sprach Zimmermann mit Mitarbeitern und Bewohnern über die aktuelle Pflegesituation und informierte sich bei der Einrichtungsleitung Nicole Lein über die dringendsten Probleme im Pflegesektor.

Korian Deutschland begrüßt solch ein Interesse und Engagement der Politker gegenüber der Pflege.

Einen Pressebericht zum Besuch der Landtagsabgeordneten, Sabine Zimmermann in der Seniorenresidenz am Schwanenteich in Zwickau sehen Sie hier: https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-sachsen-sabine-zimmermann-bundestag-abgeordnete-praxis-luft-417312

 

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Neuer Teamspirit in Pfronten führt zu großem Erfolg:
100 Prozent Mitarbeiterzufriedenheit, Vollbelegung – Geschäftsführer zeichnen Haus St. Vinzenz in Pfronten aus

Pfronten, 08. Januar – Das Haus St. Vinzenz in Pfronten, ehemals als Curanum bekannt, hat zum ersten Mal 100 Prozent Zustimmung zu den wichtigsten Fragen der Mitarbeiterzufriedenheit bei der bundesweit durchgeführten Mitarbeiterbefragung der KORIAN-Gruppe erreicht. Zudem konnte die Einrichtung als einziges Seniorenpflegeheim im Umkreis die MDK-Bestnote 1,0 erzielen. Angesichts der überragenden Ergebnisse in Pfronten werden am 12. Januar Christian Gharieb, Leiter „Operations Süd“ und Martin Strobl, Geschäftsführer der Region Bayern von Korian Deutschland anreisen, um dem Leitungsteam und den Mitarbeitern persönlich zu gratulieren.

„Wir sind jetzt ein eingespieltes Team“, sagt Claudia Halbritter. Die Einrichtungsleiterin des Hauses St. Vinzenz in Pfronten im Allgäu ist sehr erfreut über die positiven Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung und die MDK-Bestnote. Beide Auszeichnungen spiegeln den neuen Geist wieder, der mit der engagierten Einrichtungsleiterin im September 2016 in das idyllisch gelegene Haus im Voralpenland mit eingezogen ist. Die 59-Jährige hat mit ihrem Team, allen voran ihrer Pflegedienstleitung Sarah Benz und der Qualitätsbeauftragten Kathleen Eichel, eine kleine Erfolgsgeschichte geschrieben.

So führt Claudia Halbritter die hohe Identifikation der Mitarbeiter mit den Aufgaben der Unternehmensgruppe vor allem auf das familiäre Miteinander im Haus St. Vinzenz zurück, welches sie mit ihrem Team in den vergangen 16 Monaten etabliert hat. Seitdem sie ihre neue berufliche Herausforderung angetreten hat, gab es viele Mitarbeitergespräche, aktives Zuhören und enge Abstimmungsrunden, da jetzt die Gemeinschaft mehr im Fokus steht. „Es ist mir wichtig, immer für meine Mitarbeiter da zu sein – sei es beruflich wie auch privat,“ meint Claudia Halbritter. „Hohe Beständigkeit und Stabilität in allen Bereichen zeichnen uns seit nun bald eineinhalb Jahren aus. Unser Haus ist offen, freundlich und familiär. Bei uns soll sich niemand allein fühlen“, ergänzt die gebürtige Erfurterin, die es vor mehr als 23 Jahren ins Allgäu gezogen hat.

All das zeigt sich auch jedem Gast bei einem Besuch im Haus St. Vinzenz: das moderne, helle Gebäude mit den großen Fenstern lädt ebenso zum Verweilen ein wie die herzliche Begrüßung der Empfangs-Mitarbeiter – Gäste und Bewohner finden hier zu jeder Zeit ein offenes Ohr. So verwundert es nicht, dass neben Claudia Halbritter auch Sarah Benz und Kathleen Eichel einen ähnlichen Teamspirit versprühen und ebenso große Herzlichkeit ausstrahlen, wenn sie ganz bewusst die Worte ihrer Chefin ergänzen: „Wir alle verfolgen das gleiche Ziel – bestmögliche Pflege und Betreuung für unsere Bewohner – und dafür sind offene Kommunikation und ein wertschätzender Umgang miteinander das A und O.“

Die Pflegedienstleiterin und die Qualitätsbeauftragte sind bereits seit 2005 Kolleginnen und kamen Ende des vergangenen Jahres gemeinsam ins Haus St. Vinzenz. „Sie sind federführend für die MDK-Bestnote verantwortlich“, betont Frau Halbritter deutlich und bringt ihre Mitarbeiterinnen mit dieser Aussage zum Strahlen.

Sarah Benz hat mit ihrem Pflegeteam nicht nur neue Prozesse und Strukturen eingeführt, sondern auch regelmäßige Teamgespräche und Feedbackrunden. „Wertschätzung, verlässliche langfristige Dienstplanung und viel Herzlichkeit zeichnen uns nun aus. Die neuen Strukturen, Prozesse und Kontrollen haben ihr übriges für das tolle MDK-Ergebnis getan“, so die junge Pflegedienstleiterin. Das vertraute Miteinander zeigt sich auch immer wieder im Gespräch mit den Kolleginnen. So ergänzen sie nicht nur die Sätze des jeweils anderen, sondern sind sich auch bei den Wünschen und Zielen für das kommende Jahr sofort einig: 2018 soll diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben und das MDK-Ergebnis gehalten werden. Darüber hinaus plant das engagierte Führungsteam bereits weitere Verbesserungen zur Mitarbeiterzufriedenheit vor Ort, wie zum Beispiel eine Verschönerung der Pausenräume.

Am 12. Januar wird dem Haus St. Vinzenz auch das „Goldene K“ verliehen, eine interne Auszeichnung für besondere Leistungen. Zur feierlichen Verleihung werden Christian Gharieb, Leiter „Operations Süd“ und Martin Strobl, Geschäftsführer der Region Bayern von Korian Deutschland persönlich anreisen um dem Leitungsteam und den Mitarbeitern herzlich zu gratulieren.

Die Pressemitteilung als PDF können Sie hier herunterladen.