Februar 2018

 

Guter Zusammenhalt im Team führt zu großem Erfolg:

100 Prozent Mitarbeiterzufriedenheit

Bad Schwartau, 27. Februar – Der Ambulante Dienst „Betreuung und Pflege zuhause Curanum Bad Schwartau“ hat bei der bundesweit durchgeführten Mitarbeiterbefragung der KORIAN-Gruppe 100 Prozent Zustimmung zu den wichtigsten Fragen bei der Mitarbeiterzufriedenheit erreicht. Angesichts der überragenden Ergebnisse wurde am 27. Februar dem Ambulanten Dienst das „Goldene K“ verliehen, eine interne Auszeichnung für besondere Leistungen. Zur feierlichen Verleihung war Roberto Marconi, Leiter „Operations-Nord“ persönlich angereist, um dem Leitungsteam und den Mitarbeitern herzlich zu gratulieren.

„Wir sind seit vielen Jahren ein eingespieltes Team, das Hand in Hand arbeitet“, so Adelheid Hartmann. Die Pflegedienstleitung des Ambulanten Dienstes „Betreuung und Pflege zuhause Curanum Bad Schwartau“ ist sehr erfreut über die positiven Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung. „Ich freue mich über die Ehrung durch meine Mitarbeiter. Wir haben einen guten Zusammenhalt im Team, obwohl wir alle sehr unterschiedlich sind“.

Die engagierte Pflegedienstleitung führt die hohe Identifikation der Mitarbeiter mit den Aufgaben der Unternehmensgruppe vor allem auf den guten Teamgeist zurück. Auf die gegenseitige Rücksichtnahme sowie die vorbildliche Kommunikation im Team ist Hartmann stolz. “Ich spreche die Dinge immer gleich an und versuche sie zu erklären, Transparenz ist mir sehr wichtig. Ich habe immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter. Wertschätzung, verlässliche Dienstplanung und viel Herzlichkeit zeichnen uns aus“, so Hartmann

Der Ambulante Dienst „Betreuung und Pflege zuhause Curanum Bad Schwartau“ versorgt mit seinen elf Mitarbeitern sowohl Bewohner des Betreuten Wohnens der Seniorenresidenz Geertz als auch Kunden in einem Radius von 25 km.

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Reduzierung von Schmerzen in bayerischen Pflegeeinrichtungen

Sechs Einrichtungen der Korian-Gruppe vor Zertifizierung zum „Schmerzfreien Altenheim“ 

München. 26. Februar 2018 – Untersuchungen zufolge leiden viele Bewohner von Senioreneinrichtungen an Schmerzen, ohne dass diese erkannt oder adäquat behandelt werden. „Es erfordert viel Erfahrung, Fachwissen und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um auch Bewohnerinnen und Bewohner, die nur noch eingeschränkt Schmerz äußern können, eine bestmögliche Versorgung zu sichern, ohne ein Übermaß an Medikation“, so Ass.-Prof. Dr. rer. medic Irmela Gnass, Koordinatorin eines Projekts „Schmerzfreies Altenheim“, das in 20 bayerischen Pflegeheimen der KORIAN-Gruppe derzeit durchgeführt wird.

Die teilnehmenden Einrichtungen liegen bayernweit verteilt von Altötting bis Dettelbach, von Pfronten bis Mainaschaff. Das Projekt wird von der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU) durchgeführt und ist auch als wissenschaftliche Studie unter dem Titel ‚PIASMA‘ angelegt. Im Projektverlauf erhalten die Einrichtungen das Zertifikat „Qualifiziertes Schmerzmanagement in der stationären Altenhilfe“. „Wir sehen in den teilnehmenden Häusern bereits Verbesserungen durch die intensive Bearbeitung des Themas“, so Christian Gharieb, zuständiger Geschäftsführer für die Region-Süd bei KORIAN. „Es ist uns ein Anliegen, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bewohner in unseren Einrichtungen umzusetzen.“

Sechs der Einrichtungen werden sich bereits im März um die Zertifizierung bewerben können. Die Pflegekräfte in den Einrichtungen haben in diesem Pilotprojekt den Zugang zu einer Online-Schulung erhalten, um sie für das Thema Schmerz und Demenz zu sensibilisieren. Zudem werden einzelne Mitarbeiter zur Pain Nurse und zur Pain Care Assistenz ausgebildet. Diese lernen, schmerzauslösende Situationen bei Bewohnern zu erkennen, richtig einzuschätzen und entsprechend zu handeln.

In den Einrichtungen wurden Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, die in enger Zusammenarbeit mit Bewohnern, Ärzten, Angehörigen und Pain Nurse individuelle Fallbesprechungen durchführen. Dadurch können schmerz-auslösende Faktoren erkannt und entsprechend entgegengewirkt werden. Hierbei werden auch nicht-medikamentöse Möglichkeiten herangezogen. Auch überregional wurden speziell für das Forschungsprojekt Qualitätszirkeln eingerichtet, in denen sich die projektverantwortlichen Mitarbeiter der Studie regelmäßig trafen, um sich über ihre Erfahrungen, sowie den aktuellen Stand der Umsetzung auszutauschen.

„Es ist sehr wertvoll für uns, dass die KORIAN-Gruppe für dieses Projekt so offen ist“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink, der die Studie ins Leben gerufen hat. Es sei für das junge Fach der Pflegewissenschaft sehr wichtig, mit evidenzbasierten Methoden eindeutige Nachweise zu erzielen, wie die Lebensqualität und die Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern der stationären Altenhilfe verbessert werden kann. „Wir sind sehr überzeugt, dass ein systematisches und auf dem in unserer Studie erworbenen Expertenwissen basierendes pflegerisches Handeln vielen pflegebedürften Menschen das Leben erleichtern und ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessern kann.

 

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Zentrale Lage und großzügige Einzelzimmer: Pflegeheim nach neuestem Standard in Leipzig-Engelsdorf

Korian-Gruppe eröffnet Haus Tiliahof mit 141 Betten in modernen Einzelzimmern

Leipzig, 17. Februar 2018 – Moderne großzügige Einzelzimmer mit integriertem barrierefreiem Bad und bodentiefen Fenstern mit elektrischen Rollläden zeichnen den Neubau in Engelsdorf aus, der heute offiziell durch Einrichtungsleiterin Marion Wiesner und Regionalleiterin bei Korian, Sabine Schröder, eröffnet wurde.

Die im Januar fertiggestellte, stationäre Pflegeeinrichtung, bietet im Leipziger Stadtteil Engelsdorf Platz für 141 Senioren, davon 18 im beschützten Bereich. In sechzehn Monaten Bauzeit entstanden 135 großzügig und modern gestaltete Einzelzimmer. Zudem wurden drei Zimmer als sogenannte „Partnerzimmer“ gestaltet. Diese zeichnen sich durch ein zusätzliches Gemeinschaftszimmer sowie ein gemeinsames Badezimmer aus. Die Einrichtung ist zentral und dennoch im Grünen gelegen. Ein öffentlicher Verkehrsanschluss, von diesem man mit der Straßenbahn innerhalb von 20 Minuten in die Innenstadt gelangt, befindet sich direkt vor der Tür. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Paunsdorf-Center mit unzähligen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Arztpraxen.

„Eine Neueröffnung bedeutet viel Arbeit und jede Menge Organisation, aber das gesamte Personal war von Anfang an mit großer Freude und Engagement dabei. Da fällt einem das Arbeiten gleich viel leichter“, erklärt Einrichtungsleiterin Marion Wiesner. „Unsere hellen freundlichen Zimmer und das große Foyer mit der integrierten Cafeteria sorgen gemeinsam mit einem motivierten Team für tolle Arbeitsbedingungen“, freut sich Wiesner.

Sabine Schröder bedankte sich bei dem engagierten Team vor Ort, das einen wichtigen Teil dazu beitrage, aus dem modernen Gebäude nun auch ein echtes Zuhause für Senioren zu machen: „Die moderne Architektur und der Komfort erleichtern dies, aber letztlich liegt dann doch alles in den Händen unserer Mitarbeiter. Durch ihre Aufmerksamkeit und Fürsorge, ihre Empathie und ihr pflegerisches Können, wird aus einem Haus ein Zuhause.“

Die Korian-Gruppe bietet ein vielfältiges Spektrum an Angeboten – 21.000 Mitarbeiter betreuen Pflegebedürftige in den Bereichen Stationäre Pflege, Intensivpflege, Betreutes Wohnen und Ambulante Pflege in 231 Einrichtungen. Das Haus Tiliahof in Chemnitz ist bereits die 10. Einrichtung der Korian-Gruppe in Sachsen.

                                    

Regionalleiterin Sabine Schröder                   Einrichtungsleiterin Marion Wiesner       
mit Einrichtungsleiterin Marion Wiesner      mit Pfarrer Franz Scharfenberg

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KORIAN gewinnt Sascha Saßen

Renommierter Pflegeexperte übernimmt Leitung Qualität und Ethik beim größten deutschen Betreiber

München, 7. Februar – Zum 1. April 2018 übernimmt Sascha Saßen (44)
die Leitung des Bereichs Qualität und Ethik bei KORIAN. Er verfügt über eine
vielseitige Expertise in der Gesundheits- und Pflegebranche mit Leitungsfunktionen im Risiko-, Qualitäts- und Personal-Management sowie über eine umfangreiche Praxiserfahrung sowohl in der Pflege als auch in Führungspositionen. Seine Funktion ist direkt beim Vorstandsvorsitzenden angesiedelt. „Wir freuen uns sehr darüber,
mit Herrn Saßen einen ausgewiesenen Experten gewonnen zu haben, der innovativ und vernetzt denkt, und insbesondere bei den Praktikern anerkannt ist, weil er den
Status quo der Pflege hinterfragt“, so Arno Schwalie, Vorstandsvorsitzender von
KORIAN Deutschland. Darüber hinaus soll er den Vorstand dabei unterstützen, KORIAN als Marke zu profilieren, die für nachhaltiges Wirtschaften, höchste
Qualitätsstandards und Innovation steht, und somit als Top-Mitarbeitermarke zu
etablieren.

„Die Pflege steht an einem Wendepunkt. Die bisherigen politischen Strategien scheinen nicht zu greifen, daher müssen wir jetzt alte Dogmen und Grabenkämpfe über Bord werfen und Pflege neu und weiterdenken“, konstatiert Sascha Saßen. Er sieht die Chance, dass die KORIAN Gruppe als größter Betreiber in Deutschland und ambitioniertes europäisches Pflege-Unternehmen, den Wandel aktiv mitgestalten könne. Ihn reize die Vorstellung, neue Ansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse in einem internationalen Netzwerk umzusetzen. „Dabei ist mir ist bewusst, dass Qualitätssicherung angesichts der täglichen Herausforderungen unseres Pflegesystems in den 231 Einrichtungen von KORIAN eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe sei. Gleichwohl stehe in Deutschland eine Weichenstellung an, bei der er als Qualitätschef der KORIAN Gruppe seinen Beitrag und eigene Akzente einbringen werde.

Seit 2001 ist Sascha Saßen bundesweit als Fachdozent und Referent im Bereich Pflege- und Risikomanagement tätig. Für den bpa e.V. hält er seit 2005 Vorträge zu den Themen Risikomanagement und Expertenstandards. Durch seine zahlreichen Fach- und Buchpublikationen hat er sich als ausgewiesener Fachmann positioniert. Regelmäßig erscheinen seine Beiträge u.a. im Vincentz-Verlag, zuletzt in CareKonkret zum Thema „Externe Qualitätszirkel – Bewährtes Instrument der Qualitätssicherung“.

Seine Veröffentlichungen umfassen ein breites Themenspektrum, von Beiträgen zu Expertenstandards, dem Risiko-management in Pflegeunternehmen sowie Fragestellungen zur Pflegevergütung.

Saßen hat darüber hinaus viel Erfahrung im operativen Bereich, ob als Geschäftsführer von ambulanten Pflegediensten oder stationären Pflegeeinrichtungen. Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger im Marienhospital in Herne studierte Sascha Saßen Pflegemanagement an der Katholischen Fachhochschule Köln mit dem Studienschwerpunkt im Krankenhausmanagement.

Sascha Saßen

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Korian - Umsatzzahlen Q4 2017

Korian, Europas führender privater Anbieter von Betreuungs- und Pflegedienstleistungen, gibt seine Umsatzzahlen für das vierte Quartal 2017 bekannt.

Im vierten Quartal verzeichnete Korian einen Umsatz von 802 Millionen Euro, was einem Anstieg von 5,1% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dies ist vor allem auf ein solides organisches Wachstum in Höhe von 2,4% und Akquisitionen in Belgien und Italien zurückzuführen. Der Umsatz der internationalen Tochtergesellschaften stieg in diesem Zeitraum um 9,7% auf 404 Millionen Euro.

Korian Deutschland verzeichnete im vierten Quartal ein organisches Wachstum von 4,5%. Wachstumstreiber waren der erfolgreiche Anlauf von Einrichtungen, die innerhalb der letzten zwölf Monate eröffnet worden sind, und ein günstiger Preiseffekt durch die Implementierung der PSG2 Gesetzgebung. Darüber hinaus wurden zwei neue Einrichtungen eröffnet.

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