Norbert Klusen

Norbert Klusen

Prof. Dr.

Jürgen Osterbrink

Jürgen Osterbrink

Prof. Dr. Dr. h. c.

Rainer Hess

Rainer Hess

Dr. jur.

Prof. Dr. Norbert Klusen

Prof. Dr. rer. pol. Norbert Klusen war von 1993 – 2012 Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse. Bereits zuvor gehörte er drei Jahre lang als Geschäftsführer der TK-Führungsspitze an. Er war verantwortlich für die Unternehmensbereiche Finanzen, Personal und Recht, Marketing sowie die Stabsbereiche. Der Diplom-Kaufmann war davor als Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Jungheinrich AG in Hamburg, einem Hersteller von Gabelstaplern, tätig. Von dort wechselte er 1993 zur Techniker Krankenkasse.

Herr Prof. Dr. Klusen war Honorarprofessor für Gesundheitsökonomie an der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Lehrbeauftragter für Strategisches Management an der Universität Hannover. 2004 wurde er Ehrensenator der Universität Bayreuth. Von der Zeitschrift kma wurde Klusen zum „Manager des Jahres 2005 für die Gesundheitswirtschaft“ gekürt.

Univ. Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Osterbrink

Seit 2007 ist Prof. Dr. Dr. h. c. Osterbrink Vorstand des Instituts für Pflegewissenschaft und -praxis an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg. Seit 2003 ist er ebenfalls Professor (Tenure) für Pflegewissenschaft an der Universität von North Florida, Jacksonville. Professor Osterbrink ist Mitglied in verschiedenen Beratungsgremien von Zeitschriften sowie klinischen und wissenschaftlichen Initiativen. Er hat über 50 Artikel und Buchbeiträge veröffentlicht.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Themenbereichen „Schmerzmanagement“ sowie „Standardisierung von Schmerztherapie im Krankenhaus“. Er ist der wissenschaftliche Leiter des Deutschen Schmerzstandards (www.dnqp.de) und Projektleiter mehrerer mehrjähriger Forschungsprojekte (z.B. www.schmerzfreie-stadt.de). Prof. Osterbrink ist Mitglied mehrerer internationalen Vereinigungen, unter anderem ist er Member des Board of Directors des ICN.

Dr. jur. RAINER HESS

Rainer Hess, Dr. jur., geboren 1940. Studium in Aachen, Berlin, Kiel, Köln. 1972 Promotion im Steuerrecht und Zulassung als Rechtsanwalt. Ab 1969 Justitiar zunächst des Verbandes der leitenden Krankenhausärzte, von 1971 an der gemeinsamen Rechtsabteilung von BÄK und KBV.

1988 bis 2003 HGF der KBV. 2004 bis 2012 unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses. 2013 Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation. Zahlreiche juristische Publikationen zum Sozial- und Gesundheitsrecht, Arzneimittelrecht und zum Vergütungsrecht der Heilberufe. Kommentator gesetzlicher Vorschriften zum Recht der Leistungserbringung im Sozialgesetzbuch und im Krankenhausrecht. Fachanwaltsausbilder für Medizinrecht.