Mitarbeiter:innen-Geschichten – Korian Deutschland https://www.korian.de Bei Korian sind Sie bestens umsorgt Mon, 03 Nov 2025 15:39:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 /favicon.ico Mitarbeiter:innen-Geschichten – Korian Deutschland https://www.korian.de 32 32 Markus Scheitzach wird neuer Finanzvorstand der KORIAN Deutschland AG https://www.korian.de/ratgeber-magazin/markus-scheitzach-wird-neuer-finanzvorstand-der-korian-deutschland-ag/ Fri, 05 Jun 2020 11:36:15 +0000 https://www.korian.de/news/markus-scheitzach-wird-neuer-finanzvorstand-der-korian-deutschland-ag/ Der gebürtige Regensburger war zuletzt als Finanzvorstand der Dräxlmaier-Gruppe tätig. Neben den klassischen kaufmännischen Funktionen war er auch für die Investor Relations, den Einkauf sowie die SAP-Implementierung des Konzerns verantwortlich. Von 2012 bis 2017 war Scheitzach in verschiedenen leitenden Positionen in Europa, Asien und den USA für den Leuchtmittelhersteller OSRAM beschäftigt, wo er zuletzt als CFO der Geschäftseinheit Digital Systems wesentlich an der Neuausrichtung von OSRAM beteiligt war. Mit seiner internationalen Erfahrung wird er die Weiterentwicklung von KORIAN Deutschland zu einem ganzheitlichen Pflegeanbieter vorantreiben.

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Neuer Finanzvorstand bei KORIAN Deutschland: Markus Scheitzach

Markus Scheitzach tritt die Nachfolge von Judith Barth an, die von 2017 bis heute als CFO der KORIAN Deutschland AG fungierte. Bereits seit 2004 war Judith Barth in verschiedenen leitenden Funktionen im kaufmännischen Bereich der Curanum AG tätig. Anfang 2013 wurde sie dann Geschäftsführerin der CASA REHA Unternehmensgruppe.

Durch ihre herausragende Expertise in der Pflege und dem Finanzbereich gelang es ihr, die unterschiedlichen Systeme zu integrieren und einheitliche Strukturen zu entwickeln und zu implementieren. Insbesondere in den letzten fünf Jahren als Mitglied des Vorstands sowie drei Jahren als Finanzvorstand bei KORIAN Deutschland hat sie wesentlich die erfolgreiche Transformation unseres Unternehmens zu dem führenden Pflegeunternehmen in Deutschland und Europa mitgestaltet.

Dafür sagen wir „Danke“ und wünschen ihr für ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.

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Bademantelchallenge: Gemeinsam sichtbar für Alzheimer https://www.korian.de/ratgeber-magazin/bademantelchallenge-2025-gemeinsam-sichtbar-fur-alzheimer/ Tue, 07 Oct 2025 10:36:58 +0000 https://www.korian.de/?post_type=guide_magazine&p=64815

Auch in diesem Jahr rief Korian Deutschland seine knapp 230 Einrichtungen zur #Bademantelchallenge in den sozialen Netzwerken auf, um rund um den Welt-Alzheimer-Tag Aufmerksamkeit für das Thema Demenz zu schaffen.

Die Idee dahinter ist einfach und wirkungsvoll: Bewohner:innen, Mitarbeitende und Angehörige zeigen sich in Alltagssituationen im Bademantel und posten Videos oder Fotos auf Facebook, Instagram & Co. Die Aktion symbolisiert die Orientierungslosigkeit, wie sie viele Demenzbetroffene erleben – und macht die Herausforderungen im Alltag sichtbar.

Zahlreiche Korian-Häuser beteiligen sich mit kreativen Beiträgen, oft gemeinsam mit Angehörigen und Bewohner:innen. Die Kampagne erzielte bereits im letzten Jahr große Reichweite. Die Bademantelchallenge 2025 knüpft daran an – und setzt ein starkes Zeichen für mehr Offenheit und Verständnis im Umgang mit Alzheimer.

Die Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen aus dem Haus Maxhütte in Haidhof haben sich am 13. September gemeinsam in ihre Bademäntel geworfen und vor einem selbstgebastelten Vergissmeinnicht-Bilderrahmen posiert. Die Blume steht für Erinnerung und Treue, die Farbe Lila für Mitgefühl und Hoffnung.

Auch die Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen aus dem Haus an der Heide Stelle verbrachten den Tag im Bademantel. Mit verschiedenen nachgestellten Szenen wollen sie zeigen, was manchmal in den Köpfen Demenzerkankter vorgeht – da werden schon mal die Haare gegossen und die Blumen gekämmt, statt umgekehrt.

Das Team „NRW, Homcare, SIL, Qualivita“ aus dem Payroll traf sich im Haus Curanum Am Ochsenkamp in Schwelm zu einem Meeting. Trotz der teilweise weiten Anreise brachten die Kolleg:innen ihre Bademäntel mit um bei der Challenge dabei zu sein.

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Wissenswertes zum Thema Demenz

Im Korian‑Ratgeber Demenz und Pflege ist ein kompetenter Begleiter mit praxisnahen Tipps für eine menschenorientierte Demenzpflege.

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Arbeiten als Fachkraft für Gerontopsychiatrie https://www.korian.de/ratgeber-magazin/arbeiten-als-fachkraft-fuer-gerontopsychiatrie/ Fri, 18 Jun 2021 07:44:50 +0000 https://www.korian.de/news/arbeiten-als-fachkraft-fuer-gerontopsychiatrie/ Gerontopsychiatrie – was heißt das überhaupt?

In der Gerontopsychiatrie beschäftigt man sich mit der diagnostischen Abklärung und Behandlung psychischer Erkrankungen von älteren Menschen, wie z.B. Demenz. Im Haus Schulze-Kathrinhof in Saarwellingen gibt es keine eigene Gerontopsychiatrie, jedoch einen beschützten Wohnbereich. Dort kümmert sich Monika um 22 betroffene Bewohner:innen.

Ganz oft werden die Begriffe Demenz und Alzheimer gleichgesetzt. Der Unterschied ist vielen nicht klar. Monika erklärt es uns ganz einfach: „Demenz ist der Oberbegriff für eine geistige Erkrankung. Es gibt über 50 zurzeit bekannte Formen von Demenz, dabei sind die zwei häufigsten Formen die Alzheimer Demenz und die vaskuläre Demenz. Sie machen etwa 65% aller Demenzen aus und treten auch in unserer Einrichtung am häufigsten auf.“

Monika Müller, Fachkraft für Gerontopsychiatrie (links), und Sabine Engel-Rheinemann, Pflegedienstleitung
Monika Müller, Fachkraft für Gerontopsychiatrie (links), und Sabine Engel-Rheinemann, Pflegedienstleitung

Woran erkennt man Demenz?

Oft liegt die Diagnose Demenz bereits beim Neueinzug in eine Einrichtung vor. So können sich Monika und ihre Kolleg:innen im Voraus darauf einstellen. Die Krankheit kann jedoch auch erst nach dem Einzug erste Anzeichen zeigen. „Hier gilt es ganz genau zu beobachten und in validierenden Gesprächen diesem Verdacht nachzugehen. Es kann auch der Mini-Mental-Status-Test oder der Uhrentest zur Rate gezogen werden“, so Monika.

Wie sieht die Betreuung aus?

Wenn die Diagnose dann schlussendlich feststeht, wird die Betreuung des/der Erkrankten individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten. „Das Ziel muss immer eine Steigerung des Wohlbefindens sein. Zum Beispiel eine Verbesserung der Symptomatik im kognitiven oder nicht-kognitiven Bereich durch tiergestützte Angebote, Demenztüren, musizieren, kochen, backen, viel Bewegung, Ausflüge und vieles mehr“, erklärt die 57-Jährige. Hier ist viel Empathie, Fingerspitzengefühl und Zeit gefragt, um dem/der Bewohner:in die nötige Orientierung und Halt zu geben.

Verschiedene Angebote für Demenz-Erkrankte
Verschiedene Angebote für Demenz-Erkrankte

Was rät Monika Angehörigen von Betroffenen, die einen Pflegeplatz suchen?

„Lassen Sie sich Zeit und besuchen Sie unsere Einrichtung so oft Sie wollen. Sprechen Sie uns bei offenen Fragen einfach an, wir helfen immer gerne und finden eine individuelle Lösung für Ihr Familienmitglied“, rät die Fachkraft für Gerontopsychiatrie.

Dazu hat Monika vier einfache Dinge immer Hinterkopf, die jeder über Demenz wissen sollte:

  1. Ein Mensch mit Demenz ist trotzdem ein erwachsener Mensch
  2. Ein Mensch mit Demenz lebt oft in seiner eigenen Welt
  3. Lassen Sie einem Menschen mit Demenz Zeit zu antworten
  4. Benutzen Sie eindeutige, einfache Sprache

An diesen Moment erinnert sich Monika gern zurück

„Wir haben es unserem Bewohner ermöglicht die goldene Hochzeit mit seiner Ehefrau auf unserem Wohnbereich zu feiern. In einem schönen geschmückten Raum konnten die beiden gemeinsam viel Zeit verbringen und diesen besonderen Tag genießen.“

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Korian Deutschland würdigt seine Top-Azubis 2024 https://www.korian.de/ratgeber-magazin/korian-deutschland-wuerdigt-seine-top-azubis-2024/ Thu, 05 Dec 2024 12:15:53 +0000 https://www.korian.de/?post_type=guide_magazine&p=60212

Am 27. November war es wieder soweit – Korian Deutschland ehrte zum vierten Mal in Folge die 15 besten von insgesamt 1.700 Auszubildenden.. Der festliche Abend, der im Augustiner Keller in München stattfand, bot eine besondere Gelegenheit, die außergewöhnlichen Leistungen der Top-Absolvent:innen der Generalistik- und Pflegeausbildung zu feiern und ihre beeindruckenden Lebenswege zu würdigen.

Eine Feier der Exzellenz und Werte in der Pflege

Warum ist diese Veranstaltung so wichtig? Sie setzt ein klares Zeichen dafür, dass Exzellenz, Engagement und Diversität in der Pflege anerkannt werden. Werte, die essenziell für die Zukunftsfähigkeit der Pflegebranche sind.
Den Rahmen der Veranstaltung bildete ein Gala-Dinner im renommierten Augustiner Keller in München, bei dem bayrische Spezialitäten serviert wurden und der unter dem Motto „Zukunftsfähigkeit durch Change und Transformation“ stand.
Der Abend begann mit einer herzlichen Begrüßung und der Einführung durch Bereichsleitung Katharina Ciomperlik, die betonte, wie wichtig Transformation und Change für die Zukunft der Pflege sind. Dazu stellte sie innovative Projekte wie „PeBeM“ und „Pflege 2030“ vor und betonte, dass Zusammenhalt und Networking die Schlüssel dazu sind, die Herausforderungen in der Pflege zu meistern.

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Inspirierende Lebenswege

Besondere Aufmerksamkeit galt den Lebensgeschichten der 15 Top-Azubis, die nicht nur für ihre akademischen Leistungen ausgezeichnet wurden, sondern auch für ihre einzigartigen persönlichen und beruflichen Werdegänge.
Diese Geschichten reichten von beeindruckenden Neuanfängen – sei es über Bildungswege in zweiter Chance, alleinerziehende Mütter oder den Mut von Menschen, die nach Schicksalsschlägen weitermachten – bis hin zu jungen Ambitionierten, die während der Pandemie Außergewöhnliches geleistet haben. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe unterstrichen dabei die Vielfalt und Stärke der Pflegegemeinschaft von Korian Deutschland.

Emotionale Ehrenreden

Ein besonderes Highlight waren die emotionalen und sehr persönlichen Laudationen, die von den begleitenden Führungskräften wie Einrichtungsleitungen (EL), Pflegedienstleitungen (PDL) oder Praxisanleitern (PA) gehalten wurden. Dabei wurde die Schlüsselrolle der Ausbildung und das enorme Potenzial der Teilnehmer hervorgehoben. Die Top-Azubis bekamen eine individuelle Ehrung, Urkunden und ein persönliches Geschenk, überreicht von COO Christian Gharieb und CHRO Marc de Savigny. So war es ein Abend, der sicherlich allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Für die weitere individuelle berufliche Entwicklung unserer Auszubildenden sowie aller Mitarbeitenden von Korian ist mit dem umfangreichen Angebot der Corporate Clariane University Deutschland gesorgt.

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Ein wertvoller Juni bei Korian https://www.korian.de/ratgeber-magazin/ein-wertvoller-juni-bei-korian/ Wed, 03 Jul 2024 07:55:21 +0000 https://www.korian.de/?post_type=guide_magazine&p=58170

Der Juni ist Werte-Monat bei Korian. Ziel dieser Initiative war es, Kolleg:innen dazu zu inspirieren, aktiv zu werden und unsere drei zentralen Werte Vertrauen, Initiative und Verantwortung zu verankern und zu leben.

Vertrauen als Fundament unserer Arbeit

Vertrauen bildet die Grundlage des täglichen Miteinanders und ist wesentlich für eine positive Arbeitsatmosphäre. Es ermöglicht uns, offen zu kommunizieren, Ideen auszutauschen und uns aufeinander zu verlassen.

Ein Beispiel für Vertrauen im Arbeitsalltag ist die offene Feedback-Kultur. Wenn Teammitglieder wissen, dass ihre Meinungen geschätzt und berücksichtigt werden, fühlen sie sich gehört und verstanden. Ein weiteres Beispiel ist das Delegieren von Aufgaben – wenn man jemandem eine verantwortungsvolle Aufgabe überträgt, zeigt man Vertrauen in dessen Fähigkeiten.

Yvonne Witt_Zitat

Initiative ergreifen…

Initiative heißt, proaktiv zu handeln. Bei Korian ermutigen wir unsere Teammitglieder, eigene Ideen einzubringen und aktiv zur Verbesserung von Abläufen beizutragen. Dies schafft ein dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld, in dem Innovation gedeihen kann.

Henrik Aeikens_Zitat

… und Verantwortung übernehmen

Verantwortung zu übernehmen bedeutet, für seine Handlungen einzustehen und die Konsequenzen seiner Entscheidungen zu tragen. Bei Korian ist Verantwortung ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur, da sie uns hilft, zuverlässig und vertrauenswürdig zu handeln und unsere Ziele zu erreichen.

Eva Bratenstein_Zitat

Auf Postern hatten alle Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, unsere Unternehmenswerte sichtbar zu machen. Viele Häuser haben sich intensiv Gedanken gemacht, was Vertrauen, Initiative und Verantwortung für sie eigentlich bedeutet und diese im Werte-Poster gesammelt:

Unsere Werte

Erfahren Sie mehr zu unseren Werten und unserer Corporate Social Responsibility.

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Mein persönlicher „Bestens umsorgt-Moment“ Rita Wefing https://www.korian.de/ratgeber-magazin/mein-persoenlicher-bestens-umsorgt-moment-rita-wefing/ Thu, 27 Feb 2020 09:00:11 +0000 https://www.korian.de/news/mein-persoenlicher-bestens-umsorgt-moment-rita-wefing/ Für Rita Wefing steht die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Nur so können diese den Bewohnerinnen und Bewohnern jeden Tag ihren persönlichen „Bestens umsorgt-Moment“ zu bieten.

„Bestens umsorgt bedeutet für mich: den Mitarbeitern muss es gut gehen, dann macht ihnen die Arbeit Spaß und sie machen die Arbeit gut. Somit geht es den Bewohnern auch gut. Ohne unsere Mitarbeiter können wir keine Einrichtung führen.“

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Pflege – besser als ihr Ruf https://www.korian.de/ratgeber-magazin/pflege-besser-als-ihr-ruf/ Wed, 28 Nov 2018 13:19:53 +0000 https://www.korian.de/news/pflege-besser-als-ihr-ruf/ In den vergangenen Jahren wurden in der Pflege viele neue Gesetze auf den Weg gebracht. Aber stärken diese Gesetze die Pflege wirklich? Stärken sie diejenigen, die in der Pflege arbeiten?

In den nächsten 20 Jahren wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen auf 4 Millionen ansteigen. Das bedeutet, dass wir 44 Prozent mehr Pflegekräfte brauchen, um für diese Menschen zu sorgen.

Trotz der neuen Gesetze verstummen die Hilferufe der Pflegekräfte nicht. Sie arbeiten am Limit. Das führt bei vielen zu Frust, Resignation, Krankheit und schließlich zur Berufsaufgabe. Diejenigen die bleiben, müssen für andere mitarbeiten. Unzufriedenheit und das Gefühl der Machtlosigkeit nehmen zu.

Redet nicht über uns – redet mit uns! Wenn es um den Ruf der Pflege geht, sind auch die, um die es geht, gefragt. Deshalb habe ich 2016 im Rahmen einer Umfrage alle Pflegenden gefragt, welche Verbesserungen sie im Job durchsetzen würden, wenn sie könnten. Wir haben über 9.000 Verbesserungsvorschläge erhalten.

Die meisten nannten eine bessere Vergütung als vordringliches Ziel, die zweithäufigste Forderung lautete: „Mehr Personal!“
Auch ich sehe die Personalfrage als Dreh- und Angelpunkt. Belastende Arbeitsbedingungen, mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine Dienstplangestaltung, die wenig Freizeit vorsieht. Wochenendarbeit, geteilte Dienste, Doppelschichten und häufiges Einspringen werden kritisiert.

Der Personalnotstand wird sich weiter zuspitzen. Pflegekräfte bewerben sich mittlerweile nicht mehr bei den Einrichtungen, sondern die Einrichtungen bei Pflegekräften. Die Zeitarbeit in der Pflege floriert und Leasingfirmen verdienen sich goldene Nasen.

Die Pflege braucht nicht nur mehr Personal, sondern langfristige Arbeitsverträge und familienfreundliche, arbeitnehmerorientierte Arbeitsbedingungen. Wenn der Pflegeberuf für Frauen attraktiv bleiben soll, muss es mehr Angebote für Kinderbetreuung geben.

Hohe Krankenstände sagen oft mehr über Führungsqualität und Dienstplanung aus, als über den Gesundheitszustand der Mitarbeiter.

Wir müssen mehr in Pflege investieren. Werden Personalbemessungssysteme eingeführt, werden wir feststellen, dass es dafür nicht genug Pflegekräfte gibt. Auch Pflegekräfte aus dem Ausland kommen und bleiben nur, wenn sich die Gesamtsituation verbessert.

Viele setzen Private Träger gleich mit Profitgier, schlechter Pflege, schlechter Bezahlung und Ausbeutung von Pflegekräften. Schubladen werden nur allzu gerne bedient. Privat bedeutet schlecht, Kirche und Wohlfahrt bedeutet automatisch gut. Ganz so einfach ist es nicht. Es kommt immer auf den Einzelfall, die einzelne Einrichtung, einzelne Personen an.

Ich selbst bin Mitglied im Aufsichtsrat eines Diakonischen Werkes mit Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten. Auch dort wird nicht für Gottes Lohn gearbeitet. Wirtschaftlichkeit spielt bei allen Trägern eine Rolle.

Pflege ist besser als ihr Ruf – davon bin ich überzeugt. Aber „Sex sells!“ – Skandale sind interessanter als Einrichtungen, die ausgezeichnet pflegen.
Warten Sie nicht auf den Ritter auf dem weißem Ross der Ihre Wünsche erfüllt.

Machen Sie sich fit für die Zukunft. Schauen Sie, wo Ihre Probleme liegen und wie sie diese beheben können. Bringen Sie Vorschläge, sprechen Sie Probleme an, gestalten Sie ein gutes Arbeitsumfeld.

Menschen die Ihre Unterstützung brauchen interessiert nicht „der Ruf der Pflege“, sondern die konkrete Versorgung vor Ort in Ihren Einrichtungen.

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Elisabeth Scharfenberg saß von 2005 bis 2017 als Abgeordnete für Bündnis 90 / Die Grünen im Deutschen Bundestag und fungierte als Fraktions-Sprecherin für Pflegepolitik.

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Was ist im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen zu beachten? https://www.korian.de/ratgeber-magazin/was-ist-im-umgang-mit-dementiell-erkrankten-menschen-zu-beachten/ Fri, 23 Nov 2018 14:17:45 +0000 https://www.korian.de/news/was-ist-im-umgang-mit-dementiell-erkrankten-menschen-zu-beachten/ Worauf ist bei der Kommunikation mit einem an Demenz erkrankten Menschen zu achten?

Personen, die an Demenz erkrankt sind, fehlt zunehmend die Fähigkeit komplexe Sätze zu verstehen. Zusammenhänge, die für die Betroffenen unklar sind, verstärken die Verwirrung und den Verlust der Orientierung. Dies kann sogar zu Rückzug, Abwehr, Wut und Aggression führen. Daher ist es wichtig bei der Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen darauf zu achten, dass der Betroffene weiß, dass er gerade gemeint ist. Der Betroffene sollte also immer von Vorne und mit seinem Namen direkt angesprochen werden. Außerdem empfiehlt es sich auf eine langsame und deutliche Sprache, verpackt in kurzen Sätzen, zu achten.

Welche Therapieformen können bei an Demenz erkrankten Personen angewendet werden, ohne auf Medikamente zurückgreifen zu müssen?

Die passende Therapie wird daran festgelegt, wie weit die Erkrankung des Betroffenen fortgeschritten ist. Bei Menschen, die sich im Anfangsstadium von Demenz befinden wird häufig eine Realitätsorientierung (ROT) angewendet. Im vorwiegend fortgeschrittenen Stadium von Demenz findet die Basale Stimulation meist Anwendung. Durch Berührungen mit verschiedenen Materialien wird versucht, den Kontakt zu den Betroffenen aufzunehmen, um ihnen den Zugang zu ihrer Umgebung und ihren Mitmenschen zu ermöglichen und somit eine neue Lebensqualität zu erlangen. Um die Reize der an Demenz erkrankten Person zu steuern und zu ordnen, sowie Interesse zu wecken und alte Erinnerungen hervorzurufen eignet sich auch hervorragend das Snoezelen Angebot. Umgeben von leisen Klängen und Melodien in einem warmen Raum werde spezielle Lichteffekte beobachtet, die neuen Impulse wecken sollen. Ebenso wichtig dabei ist stets die Biografiearbeit, da man hier die an Demenz erkrankten Personen sehr gut erreichen kann. Meist können sich die Betroffenen an bereits weit zurückliegende Ereignisse noch sehr gut erinnern.

Welche Tipps und Ratschläge können Sie Angehörigen bei dem Umgang mit an Demenz erkrankten Familienmitgliedern geben?

Wichtig ist es, ruhig und geduldig zu bleiben. Man sollte den Betroffenen trotz seiner Erkrankung akzeptieren und respektieren, denn er ist noch immer der gleiche Mensch wie vor seiner Demenzerkrankung. Ich würde Angehörigen auch empfehlen, Hilfe von außen hinzuzuziehen z.B. in Form von Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen.

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Qualität und Ethik richtig umsetzen https://www.korian.de/ratgeber-magazin/qualitaet-und-ethik-richtig-umsetzen/ Mon, 23 Jul 2018 15:35:47 +0000 https://www.korian.de/news/qualitaet-und-ethik-richtig-umsetzen/ Was hat Sie an der Stelle des Leiters „Qualität und Ethik“ bei Korian Deutschland besonders gereizt?

Korian ist der größte Betreiber Deutschlands und Europas – verglichen mit dem Fußball – wer möchte nicht beim FC Bayern oder Real Madrid spielen? Spaß beiseite: Korian Deutschland zeigte mir auf der Ebene des Vorstandes und des Aufsichtsrates, dass sie gewillt sind, die Qualitätsführerschaft anzustreben und auszubauen. Dabei wird vor Nutzbarmachung von Innovation in technischer und wissenschaftlicher Hinsicht kein Halt gemacht. Die Vielfalt von Einrichtungen und Konzepten (stationäre Pflege, Tagespflege, COMO, ambulante Pflege, Intensivpflege etc.) sowie der internationale Kontext sind Faktoren, die nicht nur reizvoll sind, sondern mir auch bisher in dieser Form nicht zur Verfügung standen.

In letzter Zeit mehrt sich die Kritik an großen renditegetriebenen Pflegeunternehmen. Ist es aus Ihrer Sicht tatsächlich schwieriger, hier die Pflegequalität hoch zu halten?

Gleich vorweg: Ich kann diese Kritik grundsätzlich verstehen. Allerdings begründet sie sich oftmals auf der Basis unzureichenden Detailwissens. Es werden schnell mal Begriffe wie Rendite, Gewinn, Marge oder eingesetztes Kapital unsachgemäß in den Raum geworfen. Realistische Vergleiche sind dann aber nicht möglich. Es stellt sich vielmehr die Frage: Wieso bekommen es einige Träger ganz gut hin und sind wirtschaftlich erfolgreich und andere wiederum nicht? Jedoch wissen alle Praktiker: Niemand ist langfristig wirtschaftlich in der Pflege auf Kosten der Qualität und der Pflegekräfte erfolgreich. Den Hebel der Sparsamkeit genau dort zu sehen, zeigt die Undifferenziertheit in der Debatte. Alle Träger stehen vor der Frage – was macht Qualität in der Pflege eigentlich aus? Eine Antwort hierzu ist bisher fachlich nicht eindeutig definiert. Wir alle werden seit mehr als 10 Jahren an etwas gemessen, das sowohl Experten als auch die Öffentlichkeit gleichermaßen als unzureichend und bisweilen sogar irreführend empfinden. Meines Erachtens darf es eigentlich kein System geben, das ohne pflegerischen Sachverstand oder dessen angemessener Beteiligung entwickelt wurde. Aus diesem Grund setze ich viel Hoffnung in das neue System der Ergebnisindikatoren, welche stärker nach tatsächlichen Ergebnissen eine Bewertung der Pflegearbeit zulassen. Unabhängig davon, ist uns allen die Herausforderung im Qualitätsmanagement gleich, funktionale Verhaltensweisen unserer Mitarbeiter in Routinen zu überführen und im Gegenzug dysfunktionales Verhaltensweisen dauerhaft abzustellen und dennoch im gebotenen Einzelfall von diesen Routinen hinreichend abzuweichen. Korian Deutschland steht mit fast 240 Einrichtungen auch quantitativ vor einer großen Herausforderung. Wenn man nur alleine die Kosten der Digitalisierung betrachtet – diese sind bei unserer Größe eben auch deutlich höher als bei einem Betreiber einer solitären Tagespflegeeinrichtung. Ich persönlich sehe in der Größe aber auch den Vorteil, proaktiv, gestaltend und innovativ diese Herausforderung angehen zu können.

Welche Strategie des Qualitätsmanagements verfolgen Sie? Welche Maßnahmen sind Ihnen besonders wichtig?

Wir streben bei Korian die Qualitätsführerschaft an, ganz so, wie man es vom größten Betreiber Deutschlands auch erwartet. Meine Schwerpunkte liegen bei neuartigen Ansätzen des Risikomanagements und in der vollumfänglich durchdeklinierten Umsetzung der Nationalen Expertenstandards einschließlich ihrer Qualitätsindikatoren. Dabei werden innovative Ansätze zur Visualisierung eines QMH und die Nutzung technischer Innovationen sowie die Erprobung neuer Verfahren mit Hilfe der Verzahnung von Pflegewissenschaft eine entscheidende Rolle spielen. Das A & O ist aber die Gewinnung und Überzeugung der Mitarbeiter vor Ort für die Sache: Die Pflege- und Betreuungskräfte, die Mitarbeiter der Hauswirtschaft, die Verwaltung und die Haustechnik – ihnen allen ist meine tiefste Anerkennung gewiss, für das was sie jeden Tag aufs Neue Außergewöhnliches leisten. Zumeist kommt der Rest dann von selbst.

Was sind Chancen und Herausforderungen eines zentralisierten QM‘s in einem so großen Unternehmen? Wie organisieren und kontrollieren Sie, dass das QM in den Einrichtungen vor Ort auch entsprechend Ihrer Vorstellungen durchgeführt wird?

Weitgehend automatisierte Reports, also standardisierte Berichte auf einer großen Datenbasis sind hier in der Tat ein überlebenswichtiges Elixier. Dabei wissen wir, dass es systembedingte Grenzen gibt. Aus diesem Grund haben wir ein spezielles Qualitäts-Auditteam, das sich mit diesen Grenzen beschäftigt und in einem internen Algorithmus die Einrichtungen besucht. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang jedoch auch für das einheitliche Qualitätsverständnis vor dem Hintergrund der Kernwerte von Korian zu werben. Für mich sind Transparenz, Wertschätzung, Initiative und Verantwortung keine hohlen Phrasen. Mir ist wichtig, dass wir technisch und wissenschaftlich up-to-date sind, aber ohne die richtige Haltung ist dies letztlich im wahrsten Sinne des Wortes wertlos. Für diese Geisteshaltung stehe und brenne ich jeden Tag und stelle mich selbstredend dem Dialog mit den Kollegen.

Wie sorgen Sie personell dafür, dass die QM-Strategie in den Einrichtungen umgesetzt wird? Gibt es für jede Einrichtung einen QM-Beauftragten? Und gibt es regelmäßige Treffen dieser Beauftragten?

Wir haben natürlich eine Strategie, um unsere Ziele zu erreichen. Neben den QM-Beauftragten gibt es regionale Qualitätsmanager (RQM), die sich in den Einrichtungen vor Ort für die Umsetzung der Qualitätsforderungen verantwortlich zeichnen. Diese Mitarbeiter sind mit elementaren Befugnissen gegenüber den Einrichtungsleitungen und Pflegedienstleitungen der Einrichtungen ausgestattet. Diese „RQMs“ transportieren die DNA von Korian und sind somit das Rückgrat unseres Netzwerks. Meines Erachtens ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Betreibern und ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Baustellen in jeder Hinsicht.

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„Ich mag die Menschen, die mich umgeben“ https://www.korian.de/ratgeber-magazin/ich-mag-die-menschen-die-mich-umgeben/ Fri, 20 Jul 2018 13:00:23 +0000 https://www.korian.de/news/ich-mag-die-menschen-die-mich-umgeben/ Kurze rotgetönte Haare und eine schwarze markante runde Brille im Retro-Stil – das sind die Markenzeichen von Barbara Ilchmann, die mit ihrem strahlenden Lächeln sofort die Aufmerksamkeit ihres Gegenübers auf sich zieht. Sie schenkt sich ein Glas Mineralwasser ein, lässt sich an ihrem runden Besprechungstisch nieder und beginnt zu erzählen.

Früher als sie 1986 nach Aschaffenburg gezogen sei, habe sie hier direkt gegenüber gewohnt. „Ich konnte von meinem Fenster hier in das Büro hineinblicken“, lächelt sie stolz. Als ihr Glück sieht die gelernte Bankkauffrau, die mittlerweile eine Senioreneinrichtung mit 160 Bewohnern und 130 Mitarbeitern leitet, dass sie damals durch Zufall an die Stelle kam. „Ich hatte von einer Halbtagsstelle in der Verwaltung einer Pflegeeinrichtung gelesen“, erzählt sie. „Und da ich schon immer mal etwas anderes ausprobieren wollte, dachte ich mir, das versuchst du jetzt mal.“ Genommen wurde sie sofort. „Meine erste Aufgabe war es meinen Mitbewerbern eine Absage zu schicken“, erinnert sich Barbara zurück. Die erste Zeit damals, unter anderem als das Haus in der Insolvenz war, sei sehr hart gewesen. „Aber trotzdem war diese Stelle das beste was mir je passieren konnte.“

Zu älteren Menschen hat die 62-jährige schon immer ein besonderes Verhältnis. Speziell zu ihrer Großmutter mütterlicherseits, die vor über 40 Jahren gestorben ist, von der sie aber heute noch träumt.

Durch viel Lesen – eine große Leidenschaft von Barbara – hat sie sich unter anderem in die Welt der Pflege eingearbeitet und erwarb zusätzlich 1990 in Freiburg die Heimleiterzusatzqualifikation. Am 1. April 1990 übernahm sie mit 34 Jahren die Leitung des Hauses.

Anfangs sei es vor allem wichtig gewesen ein stabiles Team aufzubauen. „Das gelingt am besten, wenn man die Mitarbeiter miteinbezieht und ihnen Wertschätzung entgegenbringt. Transparenz und Wertschätzung – laut Barbara die wichtigsten Werte des Unternehmens. Nach rund 2 Jahren hat die gebürtige Ludwigsburgerin es geschafft, ein stabiles Team aufzubauen und ist mit ihrer Einrichtung ein fester Bestandteil Aschaffenburgs. Morgendliche Besprechungen mit der Pflegedienstleitung sind neben dem täglichen Rundgang durch das gesamte Haus feste Routine bei Barbara. Ansonsten ist natürlich kein Tag wie ein anderer. „Ich möchte für Bewohner und Mitarbeiter ansprechbar sein“, betont sie. Ihnen das Gefühl zu geben, dass sie hier Zuhause sind und sowohl mit positiven als auch mit traurigen Nachrichten auf sie zukommen können sei ihr besonders wichtig. Auf eine mittlerweile durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von 9,5 Jahren ist die Leiterin mehr als stolz.

Natürlich erlebt man als Einrichtungsleitung auch mal Rückschläge oder Situationen die einen am Weltbild zweifeln lassen, berichtet sie. „Man kann alleine nicht die Welt verändern, doch mir wurde hier die Chance gegeben als Einrichtungsleiterin mit meinem Tun und Sein für jeden einzelnen Bewohner und Mitarbeiter zu sorgen. Und wenn es uns hier allen gut geht, dann habe ich die Welt auch schon ein bisschen besser gemacht, erklärt sie überzeugt. „Ich mag die Menschen die mich umgeben und möchte, dass es Ihnen gut geht.“ Die persönliche Beziehung zu den Bewohnern und den Mitarbeitern: „Das ist das besondere, was meine Arbeit ausmacht. Und deshalb würde ich mit keinem Job auf der Welt tauschen wollen“.

Kraft für diesen ausfüllenden und facettenreichen Arbeitsalltag tankt Barbara bei ihrer Familie – bei ihrem Mann, „ihrem besten Freund und externen Berater“ wie sie ihn liebevoll nennt. Zur Familie gehören auch ihr Sohn, ihre Schwiegertochter und ihre drei Enkelkinder, die sie zusammen mit ihrem Mann regelmäßig in Bamberg besucht. „Wenn ich die Tür aufmache und meine Enkelkinder springen mir entgegen, dann bin ich einfach nur glücklich – regelrecht geerdet“, erzählt die dreifache Großmutter stolz.

Wie lange sie der Seniorenresidenz Elisa noch treu bleiben wolle? „Im Herzen für immer“, lacht sie. So eine Aufgabe könne man nicht von heute auf morgen aufgeben, auch nicht wenn plötzlich der letzte Arbeitstag vor dem eigentlichen Ruhestand vor einem stehe. Dass hier eine passende Lösung gefunden wird, da ist sich Barbara sicher. „Auf meiner Wunschliste für meine Rentenzeit stehen viele Aktivitäten,“ was ich davon wirklich umsetzen werde? Ich lasse mich überraschen.“

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